In diesen Ferien ist so einiges passiert…
🕑 17 Protokoll Protokoll BDSM GeschichtenMeine Temporärherrin - wir haben uns über eine Plattform kennen gelernt - und ich verbringen 1 Woche auf Cap d'Agde.
Unsere Abmachung.
- Sie und ich switchen nach belieben
- Wir gehen auf's Ganze
- Wir lassen nichts aus
- Natürlich alles sauber, gepflegt und ...
Wir sind einquartiert in einem einschlägigen Bungalow-Komplex mit Fetisch- Freuntlichkeit. Die meisten hier sind ja auf nudisten, aber wir haben eine Fetisch / BDSM / ... Freundliche Anlage gefunden.
Nach Ankunft alls die Flugkleider ausgezogen und ich musste als erstes, meine Sissy zur Schau stellen. Die Herrin Michelle meinte ich solle gleich mal Aufmerksamkeit erregen, den männlichen Teil können ich danach noch raushängen lassen (das sei ja dann mehr normal).
Also wie schon von mir gewohnt. Latex High-Heel Overknees, Latexmini, Strapse, Corsage, Lederhalsband mit Schrift "Cumdump". Auch Michelle war selbstverständlich entsprechend gekleidet.
So gingen wir dann mal im Hoteleigenen Buffet zu Mittag.
Wir hatten zuvor in einschlägigen Portalen und Clubs usw. Werbung für uns gemacht und taten dies auch hier. Motto war, das unser Bungalow für alles offen stand - eben sofern sauber, gepflegt aber geil und heiss.
So wurden wir von ein paar Leuten die uns erkannten, gleich am Buffet begrüsst und begrabscht. Eine sehr heisse Lady in lockeren Strandkleidern und knappem Bikini, quatschte Michelle an und während wir uns unterhielten dirigierte sie mich (Cunnie) auf die Knie und setze sich auf mein Gesicht.
Michelle staunte nicht schlecht und grinste vor sich hin während ich mit meiner Zunge durch die Ritze pflügte.
"Setzt Euch doch zu uns hin" meinte die Lady und Michelle willigte ein.
"Darf ich den mitnehmen", fragt sie Michelle und auch da willigt sie ein.
So zieht sie mich vor allen Gästen an der Leine vom Halsband zu ihrem Tisch und setzt sich wieder auf mein Gesicht und geniesst ihr Essen.
Bald kommt auch Michelle und meint ob Cunnie nicht doch auch was essen könne, er müsse ja noch etwas "Leistung" erbringen. Da die Lady durchaus zufrieden mit den Leckkünsten war, erlaubt sie dies.
Als ich (Cunnie) vom Buffet - wo ich begrabscht und betascht wurde - zurück kam. War Michelle mit dem Salat fertig und lutschte unter dem Tisch den Schwanz von Michelle's Partner. Ich staunte nicht schlecht, fand es aber aufreghend.
Ich wollte mich hinsezten, da Befahl mir die Lady ich solle im Stehen essen. Sie stand auf und verband mir die Arme hinter dem Rücken und Band auch die Knöchel an meinen Füssen zusammen.
So blieb mir nichts anderes übrig, als mich mit dem Oberkörper zum Teller zu beugen, auf meinen Heels zu balancieren und beim Vornüberbeugen mein Hinterteil unter dem Latexmini zu präsentieren.
Nach 5 Minuten kam ein muskulöser dunkelhäutiger Mann und meinte, das könne man ja nicht mitansehen und drückte mir eine geschälte Banane in mein Hinterteil. Die Gäste rundherum gröhlten und Klatschten und ich versank im Erdboden vor Scham, vor allem als er mit einer bildschönen Frau in Richtung Buffet verschwand.
Michelle kam mit einem Spermaverschmierten Mund unter dem Tisch hervor und gab mir einen innigen Kuss, bei dem ich die ganze Ladung Sperma abbekam und sie küssend sauber lecken musste.
Sie durfte meine Fesselung wieder lösen, ich musste mich bei den Damen bedanken und durfte dann mit Michelle den 2. Gang holen. Die Banane tropfte bei jedem Schritt aus meinem Schoss die Beine hinunter über die Stiefel auf den Boden. Es sah super geil aus, der flüssige Bananenbrei hatte ein wenig Ähnlichkeit mit Sperma.
Nun durfte ich mich setzen, aber ein 5 x 21 cm grosser Dildo war auf meinem Stuhl befestigt, auf den ich mich natürlich aufspiessen musste. Langsam liess ich ihn im Banangenbrei tief in mein Innerstes verschwinden. Die Gäste Applaudierten diesem Vorgang zustimmend.
Michelle heizte das vollkommen an und machte sich an meinem Schwanz zugange und lutschte diesen sehr gekonnt, liess ihn aber kurz vor dem Abspritzen sein. Ich wurde beinahe verrückt. Ich wollte schon meinen Schniedel selber fertig vixen als mir wieder die Hände hinter dem Rücken verbunden wurden und auch meine Knöchel wurden wieder zusammen gebunden.
Wir waren eher im hinteren Teil des Essbereichs und ich musste mich neben den Tisch stellen. In der Zwischenzeit hatte der Freund der Lady ein paar Typen besorgt welche die letzten Tage nicht so recht zum Schuss gekommen waren und daher jede Gelegenheit ergriffen. So musste ich mich vornüber beugen und bakam einen strammen Pfahl in mein Hintertürchen - natürlich war der Plug auf dem Stuhl und nicht mehr in meinem Po - und eine stramme Lunte wurde tief in meinen Hals verlegt.
Es standen schon ein paar Leute um uns herum. Michelle ass mittlerweile ihr Dessert genüsslich und freute sich über den Anblick. Der Kerl packte meinen Kopf und schob seinen Apparat tief in meine Kehle, ich hustete und würgte und ab und wann lief mir der Saft über seinen Schwanz, meine Kehle und hing in Fäden aus meinem Mund. Es war ein geiler Anblick, was ich aus den herumstehenden Leuten sehen konnte, auch diese griffen ihre Banane rubbelnd ab und auch die Ladies hatten ihre Pfötchen in den Höschen und wuschelten darin umher.
Der Kerl keuchte nun zunehmend und beim ersten Schub tief in meinen Hals drückte er mit seine Lanze noch tiefer hinein und grunzte Schub um Schub unter dem Applaus der Gäste. Der an meinem Hinterteil tat ihm gleich und während er meine Därme von der anderen Seite her füllte, pfählte er mein Becken auf seinen Schwengel. Zugleich spritzen mir noch 4 oder 5 Kerle auf mein Gesicht. Worauf sich die Menge dann zufrieden auflöste und ich mich wider auf dem Dildo und dem Stuhl setzen durfte.
Die Lady und ihr Freund meinten, reife Leistung Cunnie, wir sollten uns die Tage nochmals treffen.
Michelle hatte in der Zwischenzeit den Dunkelhäutigen (der mir die Banane in den After rammte) und seine atemberaubende Partnerin von sich überzeugen können. Michelle nahm mich an der Hand führte mich zum 2 Meter entfernten Pavillion. So ein kleiner runder Pavillion mit Geländer und Strohdach, etwas entfernt aber doch gut einsehbar.
Der dunkelhäutige Muskelmann legte mich bäuchlings über die Brüstung und sie banden unter dem Geländer meine Arme und Beine fest. Sie kicherten vor sich hin und die Partnerin meinte "so eine Banane der muss einfach richtig durchgefickt werden."
Michelle stellte sich im Pavillion neben mich und ich konnte sehen, wie sich nun der Muskelmann mit seinem gewaltigen Gehänge an meiner Partnerin zuschaffen machte. Währenddem er langsam in Michelle eindringte, winkten seine Partnerin und Michelle die Leute zu uns und animierten alle mit uns zu spielen. Erst wurde wieder von einem jungen Kerl mein Hinterteil beglückt, Michelle konnte während dem sie den grossen Kolben vom Muskelmann genoss genau zusehen wie ich penetriert wurde und wir beide waren heiss wie noch nie.
Dann setze sich eine junge schüchterne Dame unter meine Beine und begann meinen Schniedel zu lutschen. Wow sie hatte das wirklich drauf und ich hätte beinahe sofort abgelaicht, wollte es aber unbedingt noch etwas hinauszögern und weiter geniessen. Zwei Kollegen vom schüchternen Boy liessen sich nun ihre Kolben zuerst von mir und dann von Michelle abvixen und spritzen alles in mein Gesicht.
Michelle bekam nun einen Ständer nach dem anderen in ihr loses Mundwerk und sie drangen immer tiefer in ihre Kehle, die mittlerweile schön geschmiert war. Der Muskelprotz knallte nun seine Frau und ein weiterer Athlet übernahm seine Position. Auch mir wurden nach abspritzen die Löcher wieder gestopft. Nachdem wir jeder 3 - 4 Ladungen Sperma in Mund Arsch und Muschi gespritzt bekommen hatten, löste Michelle die Sache auf und meinte wir seien noch die ganze Woche da und im Bungalo 69, wo wir einquartiert seien, stehe immer die Türe offen für jegliche Befriedigung.
Michelle wusste zu genau, dass wir zwischendurch mal Duschen, Eincremen und Ausruhen mussten, damit wir die Woche durchstehen würden. Wir wollten ja nicht schon am ersten Tag wund und ausgelaugt sein.
Wir waren aber heiss wie Anton, ständig angeheizt zu werden bringt einfach eine besondere Stimmung die im Alltag nicht so einfach möglich ist.
Naja, was will ich sagen. Wir hatten was versprochen und hielten es auch. Während Michelle duschte betraten 3 stämmige Kerle den Bungalow und sie wurde der Reihe nach von allen aufgebockt und besahmt.
Da sie derart beschäftigt war und noch 3 Kerle die Hütte betraten - die Darbietung im Speisesaal und Pavillion schien erfolgreich gewesen zu sein - musste ich auch wieder herhalten.
Mit Sperma abgefüllt, nutzten wir die Pause - es kam gerade keiner Vorbei - und tranken zusammen in Ruhe einen Drink und quatschten über die geilen Erlebnisse.
Nach 2 Stunden befahl ich Michelle sie möge Highheels, Strapse und Corsage anziehen und dann tat ich es ihr gleich und band sie über das Geländer der Veranda. Ich bastelte ein Schild "free to use" und hängte es über ihr auf.
Da wir relativ gut gelegen waren, etwas abseits aber auf dem Weg vom und zum Strand - kamen eigentlich alle bei uns vorbei. Mittlerweile war es Zeit, dass alle vom Strand ins Zimmer gingen um sich für's Abendessen zurecht zu machen. Also alle bei uns vorbei.
Und was soll ich sagen, Michelle bekam genügend Schwänze in alle ihre heissen Löcher, die Kerle rissen sich regelrecht um sie, sie sah aber auch verdammt heisst aus. Nicht alle schafften es abzuwarten bis sie an der Reihe waren und so entluden sie ihren Saft auf ihrem Körper in ihre Haare.
Ich trug mittlerweile keine Sissy Kleider mehr, sondern Leinen-Sommerhose, PVC-Hemd und Sommerschuhe. Aber noch Halsband und Armreife.
Während Michelle wimmerte und keuchte und wie ein Bananenblatt über das Geländer hing und von vorn und hinten beglückt wurde. Durfte ich ebenfalls diverse heisse Kätzchen durchziehen. Da ich schon diverse Male abgespritz hatte, aber unendlich geil war. Spritzte ich nicht gleich ab und war dennoch sehr standfest. So konnte ich durchaus 10 - 12 notgeilen Schönheiten einen Orgasmus schenken.
Da es sich mittlerweile rumgesprochen hatte, dass wir beide beiden Geschlechtern offen waren, wurde ich dabei auch ab und wann wieder von Männern aufgebockt und vollgepumpt.
Als die Strandwanderung abebbte - es waren wohl alle hungrig. Befahl ich Michelle alles Sperma auf sich zu belassen und nur ein PVC-Kleid anzuziehen. So ein Sommerkleidchen mit Luftigem Röckchen und schulterfreiem Oberteil. Highheels, Strapse und Corsage blieben.
Ich behielt ebenfall meine Kleider an und so gingen wir dann hungrig von der heutigen Action zum Abendessen. Zum Glück konnten wir fast in Ruhe das Essen geniessen und auch einen Schluck Rotwein trinken.
Doch dann erschien die Lady und der dunkelhäutige Muskelmann. Ohne viele Worte band mich (Cunnie) die Lady und ihr Gefolge nackt auf einen runden Tisch, Arme und Beine Gespreitzt. Das gleiche tat der Muskelmann mit Gefolge mit Michelle. So waren wir Beide nebeneinander auf einen runden Tisch gebunden, die Tischplatten liessen sich drehen.
Von da an hatten wir keine Kontrolle mehr und wir wurden geleckt, geblasen, in die Brustwarzen gezwickt, in den Po, Mund und Muschi gefingert und gefickt. Ich wurde von heissen Schönheiten geritten und von Männern gefickt und Michelle wurde von unzähligen Kerlen in alle Löcher gestossen und geleckt und auch von Frauen bestiegen und genommen.
Es musste etwa 2 Uhr morgens gewesen sein, da wurden wir losgebunden und wir wurden auf unser Bungalow begleitet woraufhin wir kraftlos aber unendlich befriedigt sofort in unseren Betten einschliefen. Es mag sein, dass der eine oder andere noch über uns drüber rutschte aber wir bekamen das nicht so genau mehr mit und liesse es geschehen.
Am Morgen setzte sich Michelle auf mein Gesicht und liess sich genüsslich lecken. Schon wieder drängte einer von Hinten seinen Schwanz in sie und an und wann auch meinem Mund. Er flutete alles und ich leckte sie beide sauber.
Bevor der nächste erschien entflohen wir der Situation. Wir wollten ja unser Versprechen einhalten aber wir brauchten eine Pause und so verliessen wir das Bungalow mieteten ein Auto und erkundeten die Gegend. Wir genossen den ganzen Tag zu zweit und ohne Sex und ohne vorgefüllte Löcher und ohne Sperma Geruch obwohl uns der schon anhaftete.
Am nächsten Tag gingen wir zum Strand zwar da angesagt nackt zu sein und das waren wir es war aber lustig weil Michelle zwei Wochen zuvor mir immer einen String-Tanga der nur aus Bändern bestand angezogen hatte wenn wir sonnenbaden gingen. So sah ist fast so aus als hätte ich einen Stringtanga an. Denn dort wo die Schnüre waren: um die Hüftknochen zwischen dem Po und vorne wieder hoch wurde die haut nicht gebräunt und so zierten da weisse streifen den Körper.
Das war schon etwas peinlich so durch die Dünen zu marschieren. Und Michelle lachte sich einen Ast ab.
Michelle hatte mir eine Gummipuppe als Luftmatratze gekauft sie war sowohl Frau wie Mann und hatte also Brüste und auch einen Penis und auch einen Anus.
Auf diesem Ding zu sonnen war natürlich wiederum sehr beschämend. Es lud aber die Leute ein mit uns in Kontakt zu treten. Und so kam Michelle wiederum des öfteren auf ihre Kosten es waren einfach mehr Männer wie Frauen zugegen. Dann und wann befahl mir Michelle die Gummipuppe zu ficken oder den Schwanz zu lutschen natürlich wärend sie von einem heissen Kerl durchgefickt wurde und beide mich dabei anfeuerten. Es war ein trauriges Bild wie ich mit meinem Sonnen-Bikini die Gummipuppe fickte.
Dies animierte ab und wann einen weiteren Herrn meinen Po zu penetrieren und seine Duft in mir zu verrichten. Michelle meinte dann nur du kannst gerne auch in seinem Baum pissen was ich die Männer nicht zweimal sagen liessen und als würden sie ein grosses Feuer löschen Ihre Schläuche in mir abspritzen und mich regelrecht ausspühlten.
Urin ist sehr steril und erst in Verbindung mit Luft können Bakterien entstehen. Aber ich habe ja das Urin nicht wieder aufgenommen sondern es lief mir noch lange aus der Männermöse.
Wir wanderten dann ein wenig umher und fickten da und fickten dort und wurden hier gefickt und auch dort. Wir wurden voll gespritzt und angepisst und unser ganzer Körper war von oben bis unten klebrig als wir wieder bei meiner Luftmatratze ankamen.
Wir ruhten noch ein wenig aus und gingen dann zurück zum Bungalow. Wo Michelle gleich unter der Dusche wieder dran genommen wurde.
Da ich mittlerweile wieder einen Latexmini Overknees und Corsage sowie obligates Halsband trug wurde ich auch gleich wieder von hinten rangenommen.
Michelle zog sich eine Netzkleidchen an welches wie der Name schon sagt aus Netz bestand und somit natürlich viel zeigte. Das Netz war aus PVC Schnüren und glänzte und es war ein Kleidchen mit Trägern und Röckchen. Dazu trug sie high Heels welche mit Schnüren um das ganze Bein bis über die Knie gebunden wurden, ebenfalls aus PVC.
Auf dem Weg zum Abendessen wurden wir noch beide zweimal durchgezogen einfach vorn übergebeugt reingestopft und abgespritzt. So lief es uns schon wieder die Beine hinunter.
Michelle wurde auch gleich am Buffet etwas nach vorne gebeugt und aufgespiesst und der Kerl forderte mich auf seinen Penis zu säubern und wieder in der Hose zu verstauen. Als ich so vor ihm kniete und das Teil verstaut hatte setzte sich eine Dame auf mein Gesicht und lies das Sperma ihres letzten Lovers in meinen Mund gleiten ich leckte sie zu ihrem nächsten Orgasmus den sie Lauthals in die Nacht schrie.
Am Tisch angekommen musste sich Michelle auf den Pfahl eines stämmigen Mannes setzen und seine angebetete nahm auf meinem Stab Platz. Ohne dass wir viel gemacht hätten genossen sie diese Stellung und stöhnten und wimmerten leise vor sich hin.
Wir versuchten dabei etwas zu essen den Stärkung musste sein. Ab und wann hält uns jemand seinen Schwanz vor das Gesicht und wir mussten ihm einen blasen bis er sich in unserem Mund ergoss damit wir weiter essen konnten.
Der Mann hob nun Michelle von seinem Schoss er schien fertig geworden zu sein er drehte sie einmal um und hielt ihre Muschi vor mein Gesicht damit ich die Möse schön sauber lecken konnte. Danach setzte er sie wieder auf den Stuhl wo sie schon vom nächsten aufgepfählt wurde.
Mir lief der Mösensaft schon aus dem Mund und gepaart mit dem Sperma den Hals entlang hinunter zu meiner Corsage.
In dem Moment schrie Michelle einen erweitern Orgasmus in die Nacht während sie der Hühne mit seinen starken Händen und Armen auf seinem Schoss auf und abklatschen liess und sich somit der pralle Spiess tief in ihr vergnügte.
Wir wurden nun auf die Bühne gebracht. Mir wurde ein Seil um den Hals gelegt und so an den Knöcheln vorne festgebunden dass mein Oberkörper leicht nach vorne gebeugt war. Ein weiteres Seil wurde um meine Hüften gebunden und nach oben an die Decke gezogen so dass ich beinahe auf Zehenspitzen stehen musste. Meine Hände wurden in Handschlaufen an der Hüfte befestigt.
Nun bekam ich einen Vibrator in meinen Po und ein Vibrator wurde an meinen Schwanz gebunden so dass er direkt auf der Eichel zu liegen kam die Vibration wurde durch die Geräusche in der Zuschauertribüne gesteuert.
Michelle wurde vor mir in eine ähnliche Position gebracht so dass wir uns in unsere verzerrten Gesichter sehen konnten. Anstelle eines Vibrators erhielt sie einen Mann nach dem anderen der sie wie wild lecke und saugte.
Ich hatte mittlerweile so eine grosse Erektion dass das ebenfalls die Damen anzog und diese dem Vibrator mit ihren Mündern ersetzten. Auch der rückwärtige Vibrator wurde nicht mehr gebraucht und ich wurde der Reihe nach aufgespiesst und vollgeschleimt.
Michelle blickte mir direkt in die Augen und jedes Mal wenn sie durch die intensiven Leck und Fick Bemühungen der Anwesenden einen Orgasmus in die Nacht Schreit mach mich das ebenfalls so geil dass ich ebenfalls mein Sperma in den Mund der jeweiligen Leckerin abspritzte.
Jedes Mal wenn bei Michel oder mir eine Person fehlte wurde dies durch Anbringung eines Vibrators ausgeglichen.
So standen wir stundenlang unter Strom.
Wiederum erst so gegen 3 Uhr morgens wurden wir losgebunden und auf unseren Bungalow gebracht.
Sperma getränkt und mit Mösen-Saft überdeckt schliefen wir ein.
Wir konnten nicht mehr und so verbrachten wir die nächsten zwei Tage in den Dünen und verbrachten diese eher als Voyeure als als Mitspieler.
Dann war es Samstagabend und am Sonntag flogen wir wieder zurück. Als wir in sexy Kleidung den Speisebereich betraten Beifall von allen Anwesenden. Sie wussten, das es nun genug war und liessen uns einfach den Abend geniessen. Mit den herrlichen Speisen guter Musik und den sexy Menschen.
Es war wie ein Traum.
Ich würde gerne wieder eine Michelle treffen um weitere Abenteuer zu erleben.
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