Meine damalige Freundin besorgte mir viel Sperma…
🕑 4 Protokoll Protokoll Bisexuell GeschichtenWir sassen also im Wohnzimmer, ich in Strapsgürtel, Strümpfen, Highheels, Penisring um den Schaft, Halsband und unendlich geil, denn ich hatte schon 2 Schwänze gereinigt und 2 Ladungen Sperma geschluckt. Die letzte während meine Freundin auf meinem Gesicht durchgevögelt wurde und einen gewaltigen Orgasmus hatte.
Wir tranken gemeinsam einen Wein, plauderten etwas und schon wieder ging die Türglocke - "oh nein, den hab ich ja ganz vergessen, machst Du das Schweinchen, ich hab jetzt grad keine Lust und will unter die Dusche" und schon war sie verschwunden.
Notgedrungen, zum einen weil ich in der devoten Woche war und zum anderen weil wir unsere geschätzten und auserlesenen Gäste nicht vergraulen wollen, ging ich zur Türe. "Hallo Rodriges, leider ist sie grad unpässlich, magst Du mit mir Vorlieb nehmen?" fragte ich untertänigst. "Na klar, dreh dich um und bück Dich einfach, hab grad mächtig Druck". Gesagt getan, ich beugte mich vorn über und schon hatte ich sein hartes Glied in meinem Gedärme. Er fasste meinen ledernen Strapsgürtel und ritt mich wie einen brünftigen Gaul zu indem er meinen Po durch Zug am Strapsgürtel hart auf seinen betraechtlich grossen Stab Zügelte.
Mit einem Yipijajeeeeeee pumpte er meinen Darm mit seinem Sperma voll, trat vor mich hin, liess seinen Prügel von mir säubern, packte ihn in seine Hose zurück und war auch schon wieder verschwunden, ich konnte ihm grad noch ein "vielen Dank" nachrufen.
Nun kam meine Freundin aus der Dusche und sie sah atemberauben aus. Sie brachte mir einen Latexslip mit einem kleinen Dildo mit, der meinen vollgefüllten Darm verschliessen und etwas stimmulieren sollte. Der Slip hatte zudem eine Penishülle in den ich meinen Schniegel stecken konnte. Natürlich durfte ich nun eine Leinensommerhose und Hemd überziehen.
Wir gingen kurz in's nahegelegene Sexkino. Wir waren da bekannt und so wussten die Leute, dass sie alles tun konnten, aber nur nach Aufforderung mehr als berühren durften. Es war noch ein Kino mit einem Saal und nicht mit Kabinen oder nur wenigen. Wir setzten uns in den Saal in die Mitte. Meine Freundin bat mich nun Popkorn und Getränke zu holen, aber ich musste vorher meine Hose bei ihr lassen. Das ging natürlich nur in diesem Kino, in einem normalen wären wir sofort verhaftet worden und zudem wollen wir ja auch niemanden belästigen.
Dennoch war es mir peinlich, vor allem auch, weil ich ja Strapse und Heels trug. Das Kino war gut besucht, natürlich nur Männer, aber es war sehr gepflegt und daher sehr O.K. Ich war auf Schritt und Tritt von vixenden Männern umgeben, die sich an mir und meinen Strapsen aufgeilten. Wir sahen uns dann den Film an, natürlich rundrum Männer die sich vixten und auch meine Freundin vixte meinen Schwanz immer so genau bis vor den Punkt vom Orgasmus und dann hielt sie wieder eine Weile inne, da ihr dies gefiel mich so "leiden " zu sehen wurde dann aus dem kurz ins Kino gehen, mal 2 Stunden. Sie meinte dann - lass Dir doch noch etwas Sperma in's Gesicht spritzen und sie meinte dann in die Runde, dass ihr Mann nun bespritzt werden dürfe.
Was soll ich sagen, das war eine riesige Spritzparty. Etwas 50 Männer spritzen sich der Reihe nach auf mir aus. Meine Freundin verfolgte das ganze während sie mir weiter meinen Penis vixte. Ich sass im Kinostuhl, den Kopf nach Hinten gebeugt und so bekam ich eine Ladung nach der anderen vorwiegend von hinter mir auf mein Gesicht, aber auch seitlich auf den Hals, den Latexslip, die Stümpfe und die Highheels. Dann musste ich mich mit den Knien auf den Stuhl stellen und mit der Brust auf der Stuhllehne aufliegen, so konnten noch einige auf meinen Arsch spritzen, aber die Stellung war dazu da, dass meine Freundin meinen Penis vixen lassen konnte (er war ja noch in der Latexhose mit Hülle) und gleichzeitig konnte sie den kleinen Latexpropfen in meinem Po durch einen betrachtlichen Umschnalldildo ersetzten und unter johlendem Gegröhle, der Herren in meinem Po ein und ausführen bis ich laut aufschrie und gefühlte 1000 Schübe an Sperma in meiner Latexhose verschoss.
Unter Beifall durfte ich meine Latexhose vorsichtig ausziehen und den Inhalt der Penishülle (also mein Sperma) ausschlürfen, danach durfte ich die Leinenhose wieder überziehen und wir verliessen den Saal. Erschöpft aber sehr befriedigt durfte ich unter die Dusche und ohne grosse Schikanen in's Bett. Nur ein Peniskäfig musste für die Nacht getragen werden, der sorgte dafür, dass ich die ganze Nacht sehr erregt blieb.
Die Erweiterung unseres sexuellen Horizonts geht weiter....…
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