Der Nachbarsjunge

Erotische Geschichte von Rollig

Ich habe meinen beschnittenen Nachbarsjungen verführt…

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Der Nachbarsjunge 
Ich habe meinen 16 jährigen Nachbarn entjungfert. Ich war 35 und schon seit einem halben Jahr geil auf ihn. Ich war zu Besuch bei seinen Eltern und sah durch die halboffene Badezimmertür, wie er sich in der Dusche einen herunterholte, als ich auf die Toilette ging. Der Typ hat einen riesigen Schwanz. Bestimmt 20 cm. Und keine Vorhaut. Ich glaube, er hat mich bemerkt wie ich ihn beobachtet hab. Ich war sofort geil auf ihn. Jedes Mal, wenn wir uns sahen, bekam ich Lust auf diesen hübschen, sportlichen Kerl. Sechs Monate später fuhr seine Familie für ein Wochenende weg und seine Mutter fragte mich, ob er mit uns 2 Tage zu Mittag essen könnte. Das war meine Chance. Als er zum Mittagessen kam, war ich natürlich nicht angezogen ;-) im kurzen Bademantel öffnete ich die Tür. "Sorry ich war eben noch schnell duschen", sagte ich zu ihm. Er starrte mir in den Ausschnitt. Mein Busen war ja nur halb bedeckt. Sein Gesicht färbte sich leicht Rot. Ich bemerkte die Schwellung in seiner Jogginghose. "Na gefällt dir, was du siehst?" Ein verlegenes leises "Ja, sehr" kam aus seinem süßen Mund.
Ich küsste ihn, öffnete leicht meine Lippen und schön spürte ich seine Zunge auf meiner. Sein harter Knüppel drückte gegen meinen Bauch. Mit der rechten Hand griff ich ihm in den Schritt. Was für pralle Eier hat der in der Hose, schoss es mir in den Kopf. Ich spürte wie ich feucht wurde, seine zittrigen Hände suchten den weg in den halboffenen Bademantel, mit einem Ruck riss ich ihm die Hose runter, sein mächtiges Glied sprang mir förmlich in den Mund. Ich leckte von den Eiern bis zur fetten Eichel und begann gierig zu saugen. Sekunden später spritzte er eine riesige Ladung Sperma in meine Kehle. Ich konnte gar nicht alles schlucken. Das ging aber schnell, flüsterte ich. Sorry, ich hab das noch nie gemacht. Ich fragte ihn, bist du noch Jungfrau? Ein schüchternes Ja leider kam aus ihm heraus. Ich küsste ihn und fragte: Willst du, dass ich es dir lerne. Willst du, dass ich mit dir ficke? Oh ja, stammelte er. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Wir gingen ins Schlafzimmer, ich zog ihn aus, ich schob ihn aufs Bett. Ein wunderschöner Unschuldiger Körper lag Splitternackt vor mir. Langsam begann ich ihn zu streicheln, küsste seine Brust, leckte seine Warzen, die sind hart vor Geilheit. Vorsichtig greif’ ich ihm an seinen Schwanz. Es ist das erstmal für mich, dass ich einen Penis ohne Vorhaut anfasse, sage ich. Meine Mutter wollte das so, weil Papa das auch so hat. Und werde ihr später mal dankbar sein, hat sie mir gesagt. Ich weiß zwar nicht warum? Deine Mama hat mir mal erzählt, dass diese Männer viel länger ficken können als andere. Ich küsste ihn und sagte, und das werden wir jetzt herausfinden. Mit diesen Worten hab ich mich auf seinen Bauch gesetzt, ihn intensiv geküsst und langsam mein Becken angehoben. Meine Pflaume war klatschnass. Behutsam lasse ich mich auf die Eichel sinken, halte kurz inne und mit einem langen Zungenkuss führe ich mir dieses Prachtstück bis zum Anschlag ein. Die Spitze drückt auf den Muttermund, ich genieße dieses leichte ziehen, fange an zu reiten, aber nach 2–3 Bewegungen zuckt er heftig, verkrampft sich und spritzt mir Augenblicklich eine Riesenladung an den Muttermund und flutet die Gebärmutter. Es ist unglaublich, wie viel ein so junger Kerl ejakuliert. "Oh da müssen wir aber noch viel üben", sage ich ihm, aber der Schwanz ist immer noch hart. Ich reite jetzt wie verrückt, er geht endlich mit, drückt dagegen, krallt sich in meinen Arsch. Wir vögeln, was das Zeug hält, nach kurzer Zeit kommts mir richtig stark. Ich brülle meinen Orgasmus raus, "Fick mich du geiler Teufel, fick mich, mach mich fertig". Ich werde vom Orgasmus geschüttelt, beinahe kraftlos krieche ich von ihm runter, lege mich auf den Rücken und sagte ihm, er solle mich richtig hart ficken. Unsere Säfte laufen aus meinem Loch. Er steigt über mich, hebt mein Becken an und rammt mir den Bolzen mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag in meine nasse Fotze, wie wild rammelt er jetzt. Aus seinen Augen blitzt endlose Gier und Geilheit. Ungestüm stößt er zu, ich genieße es, küsse ihn während ich das 2x komme. Aber ich will mehr, diesmal hat es geklappt. Er spritzte nicht ab. Nach 10–15 Minuten löse ich mich von ihm, knie mich ins Bett, streckte meinen Arsch hoch und sagte, komm zu mir du geiler Hengst, besteig dein Ross. Von hinten spürte ich ihn noch intensiver. Jeder Stoß knallt an den Muttermund, drückt auf die Gebärmutter. Es ist einfach himmlisch. Er bemerkte, dass ich mich ihm jetzt ganz unterwerfe, mich zu Tode ficken lasse. Das machte ihn noch viel geiler, noch viel potenter. Kraftvoll und unerbittlich stieß er zu, ich kam sehr laut. Spritz endlich, spritz deine Stute voll, komm, komm, komm schon. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, meine Kontraktionen Molken den letzten Tropfen aus seinen Eiern und füllte mich wieder voll. Total erledigt lagen wir jetzt nebeneinander. Meine Hand suchte den langsam schlaff werdenden Schwanz. Letzte dünnflüssige Spermatropfen fließen noch aus der glänzenden, mittlerweile dunkelroten Eichel. Ich nehm sie mit den Fingern auf, leck sie ab. Auch das aus mir auslaufende Sperma versuche ich aufzufangen und abzulecken. Er liegt neben mir, über seine Wangen laufen einige Tränen, ich küsse ihn, lecke sein Gesicht. Er ist rundum glücklich. Ich übrigens auch. Es ist bestimmt nicht das letzte Mal mit ihm gewesen.
Nach unserer kräfteraubenden 1. Session sind wir rundum glücklich, eng umschlungen eingeschlafen. Kurz nach 17 Uhr kam mein Mann nach Hause. Wir schliefen immer noch. "Wusste ich's doch, du geiles Miststück. Du bist scharf auf den Jungspund". Na das war ein Weckruf! Ich kenne meinen Mann, der ist sicher schon 10 Minuten am Bett gestanden und hat sich an unserem Anblick aufgegeilt. Der Junge ist aufgesprungen und wollte in Panik davon rennen. Ich hab ihn am Arm gehalten. "Bleib liegen, es macht ihm nichts aus, er wird geil, wenn er erzählt bekommt wie wir es getrieben haben." Michael ist total verstört und ängstlich, "Peter bist du nicht böse auf mich, ich hab ja mit Susi geschlafen." Peter grinste dreckig, "Da wird sie wohl nicht viel davon gehabt haben? Hast du vorher überhaupt schon mal gevögelt? Du kleiner Wichser." "Peter, lass Michael in Ruhe. Ich hab ihn heute zum Mann gemacht. Ich bin sicher 6x gekommen. Er ist ein Naturtalent" Bei diesen Worten hab ich Michaels Schwanz, der durch den Schock ziemlich geschrumpft ist, in die Hand genommen und sanft gewichst. Augenblicklich ist er angeschwollen. "Los blas ihn jetzt bis er hart ist, und dann fickt er dich nochmal. Ich will zusehen." Peter war in seinem Element, er will den Jungen blamieren. Ich hab den Schwanz des Jungen im Mund und seh aus den Augenwinkeln wie Peter sich auszieht. Seinen Schwanz wichst, der um einiges kleiner ist als der von Michael. Die ersten Tropfen Precum kommen aus Michis Harnröhre, ein Zeichen für mich, das Blaskonzert zu beenden. Wenn er jetzt spritzt, lacht ihn Peter aus. Das hat mein süßer Lover nicht verdient. Ich küsse Michael lange und flüster ihm ins Ohr: "Jetzt besteigst du mich nochmal von hinten und fickst mich genauso hart wie vorhin. Ich will dich spüren. Er soll sehen wie gut du bist". Ich ging auf die Knie, den Kopf auf 's Bett und streckte ihm den Arsch entgegen wie eine rollige Katze. Jetzt kniet er hinter mir, sein riesiger harter Schwanz einige Zentimeter vor der Himmelspforte. Mit einer Hand packt er mich an den Haaren, mit der anderen setzt er den Degen an und rammt ihn mir mit voller Wucht an den Muttermund. Ich schreie vor Schmerz und gleichzeitig vor Lust und Geilheit. Nur ganz kurz hält er inne, packt mich mit beiden Händen an den Hüften und beginnt zu rammeln wie ein Presslufthammer, immer tiefer treibt er den Schwanz in meine Fotze, ich hab das Gefühl er wächst endlos. Was für ein Göttlicher Liebhaber. Meine Scheidenmuskeln krampfen, ich umschließe den Pfahl, zerquetsche ihn schier. Gemeinsam kommen wir ans Ziel, er pumpt mich schon wieder mit jeder Menge Sperma voll und ich spritze meinen Erguss über seinen Bauch auf mein Ehebett. Total entkräftet sinken wir zusammen auf das völlig durchnässte Bett, ich zittere am ganzen Körper. Peter hat mir ins Gesicht gewichst, aber das hab ich nur aus der Ferne mitbekommen. Wir sind dann alle gemeinsam unter die Dusche, haben uns was zu essen gemacht, im Wohnzimmer beim abschließenden Bierchen sagt Peter: "Michael bleibt hier bis seine Eltern zurück sind. Wir werden dieses Wochenende noch viel Spaß zusammen haben." Ich schaute Michael an, küsste ihn ganz innig und war schon wieder Nass.

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