Abkühlen der Knochen

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Mit Schlangenaugen höre ich deutlich, Erkennbar von der Naivität, Abkühlen der Knochen, Tweeten im kalten Nest. Dunkelheit, ich wiege meine Trübsal, Mit meinem Stift jingle ich Obsidian, Auf Seiten von immerwährenden Wörtern, Kopulationen und Konnotationen. Beim Aufstehen des Mastes meines Schwanzes ist es meine Stärke, die Fotze zu preisen. Im Norden halb vierzig wach, Streaming Ink bei meiner Schlaflosigkeit. Rauhe Sinne meiner Neigungen, Schwallvergiftung meiner Lust, Verwüstung des Fleisches mit Küssen, Leises Gehen mit meinem Schwanz.

In Wahrheit übertreiben Worte nicht, Sprint meiner Verdunkelung, Fehlverhalten meiner Unzucht. Abkühlung der Knochen. Säfte, ich sauge fließende Leidenschaft, Küsse der Klitoris so süß, Der Kelch der überfließenden Vulva, Unter der Decke meiner Bände. Grüße von spuckendem Schlamm, erotischen Geschichten auf nassen Seiten, von Nacktheit und Ebenholzseele.

Mit Schlangenaugen höre ich deutlich.

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