Dann lässt der Schuh, der um Mitternacht gezogen wird, den Schnaps fallen, den ich am Rand meines gesunden Verstandes trinke, den Rand meiner Pantomimeschnecke. In der Stille kritzle ich manchmal, bis die Morgendämmerung seine Feuerdornen und Ringe zeigt, während die Morgenvögel singen und dunkle Psalmen singen. Masturbiert bis zum Morgengrauen der Sünden, während sich meine Schwanzfeder auf der Höhle Ihrer Fotze dreht, die sich über Ihrem Rissgras erhebt.
Dann schlafe ich unter meinen Träumen als Schatten-Arabeske auf meiner Brust, die Hausstaubmilben tanzen in meiner Phantasie und Spinnweben tappen sich an zweiter Stelle.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hielten das Leben für selbstverständlich. Sie bemerkten nicht, dass die Zeit verging. Jetzt mussten sie Risiken eingehen, während sie jeden Tag erlebten. Das Leben wurde kompliziert. Die Liebe…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hatte kleine weiße Kätzchenohren und als sie sprach, wackelten sie. Sie drehte sich um und hatte einen langen weißen pelzigen Schwanz, und als sie ging, flatterte er einladend. Jetzt schnurrt…
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