Sei still, festgehalten. Atme gegen das Vergnügen, die Lungen müssen sich anstrengen, um sich zu füllen, mit zwei Händen am Mast und ihrem Gesicht in Schätzen vergraben, dem Willen eines anderen unterworfen wie nie zuvor im vergangenen Leben. Für einen Moment zögert sie, verloren in unermesslicher Lust und der Begeisterung des Schreckens, aber die Kapitulation ist vom Schicksal bestimmt.
Handfläche zum Hals, Anziehen über den Atem verblasst. Ihr Gesicht beschwingt, ihre Disziplin ein Graben. Eine Franse aus dunklem Leder tanzt sanft, gerade außer Sichtweite. Unbestimmte Momente warten in einer Sommernacht, bei stürmischem Wetter und schummrigem, flackerndem Licht.
Richtig handeln, genau wie sie es gesagt hat – gefesselt, gefesselt, aber beginnend, sich zu lösen – am Montagabend. Schwarze Ranken kitzeln einen nackten Rücken und tanzen spielerisch zwischen blassen Schenkeln. Wellen der Erwartung brechen zusammen, Visionen von ekstatischer Qual blitzen über ihre Augen, bis sie schließlich knackt!.
Du siehst so begehrenswert aus, wenn du dort kniest; Oberschenkel angewinkelt auf den zerzausten Bettlaken. Und schieb deinen geilen Luststab aus Glas. Tief zwischen den heißen Wänden deiner Blume;…
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