Sengende Stiche brannten über schneebedeckte Haut, gebeugt und gestrafft. Gefährliche, schmutzige Dinge, die zufällige, ranzige Gedanken waren und auf brutalen, gefiederten Flügeln aufstiegen. Die perfekte Qual, die sie empfand, konnte nicht bekämpft werden, ebenso wenig wie ihre Lust auf die scharfen Lederschnüre. Sie fragt sich, ob ihr Verstand anfangen wird zu verfaulen, und erotische Scham und unerlaubter Schmerz durchdringen sie mit einem Schuss. Ganz plötzlich fängt es im Dunkeln an zu regnen, und das heiß.
Gegen jeden Schlag krampfen, jeden Muskel bis zur Starrheit anspannen, perfekt angespannt. Drinnen waren die Ideen beunruhigend, verwirrend. Im Dunkeln raschelte der Wind durch die Bäume und störte das Mondlicht. Blaue Augen in die Ecke, auf die Sexschaukel starrend, die ganze Zeit glückselig, die Blitze des blendenden Lichts spürend.
Jede noch so kleine Unterbrechung raste am Montagabend wie Raketen in die nervtötenden, sich beschleunigenden Gedanken. Schwitzen, durstig, ausgelaugt. Unfähig, einen weiteren Tropfen zu ersparen, unter maximaler Belastung – genug, stopp – hat die Ausdauer nachgelassen.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hielten das Leben für selbstverständlich. Sie bemerkten nicht, dass die Zeit verging. Jetzt mussten sie Risiken eingehen, während sie jeden Tag erlebten. Das Leben wurde kompliziert. Die Liebe…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hatte kleine weiße Kätzchenohren und als sie sprach, wackelten sie. Sie drehte sich um und hatte einen langen weißen pelzigen Schwanz, und als sie ging, flatterte er einladend. Jetzt schnurrt…
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