In so trüben Nächten tröste ich mich. Meine Seele lächelt mich an. Ich schreibe von dunkler Erotik, als würde ich einen Voyeur in dein Boudoir gucken.
Ich bitte dein schönes Fleisch. Als ob meine Feder pochen würde, masturbiere ich auf Papier. Zwischen Zeilen schreibe ich. Mein Schwanz sabbert und tropft auf Prosa.
In so trüben Nächten verabschiede ich mich. Auf fahrerlosen Streitwagen umrunde ich, innerhalb der Grenzen meiner Vorstellungskraft. Phantome singen Wiegenlieder.
Meine hungrigen Augen schmecken dir. Als ob meine Feder pocht, Schwanz in der Hand. Ich schreibe poetische Eskapaden für meine sterblichen Freunde. Wohltäter meiner bescheidenen Buchhandlung. Ich Adagio, Vampir.
In meiner so trostlosen Nacht sereade ich, vererbe deinen Kuss und liebe Lieder des Glücks. Wie schattenlose Schatten schleudere ich an Wände und bringe dich dazwischen. Ich Arabeske.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
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