Der Schwanz der Dunkelheit wickelt sich zuweilen ab, als ob er in Sinnlichkeit gehüllt wäre. In Wohltat vermache ich. Im Swash kerne ich Biss des schmeckenden Apfels, poetisch prosende Worte, die mir zusagen, verliebt in das weibliche Sieden.
Spitze und Lack in Schwarz. Die hypnotisierende Ohnmacht ihres Wesens. Ich empfange Küsse von meiner schönen Jungfrau.
Beilage des salivierenden Gaumens, Schwung meines Ballyhoo und Fess Und beruhigende Küsse, die wir scherzen. Trotz meiner erregenden Dünung schont mich die Tinte des Brunnens und das Fasten der durchtränkten Früchte. Ebenholzaugen, die Dame im Schatten, die den Baum meiner Männlichkeit streichelt.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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