Ich lindere die Unannehmlichkeit der Kniebeugen, indem ich den Rum mit nächtlichen Ablagerungen übergieße. Mit meinem durchgeknallten Stift auf Papier schreibe ich, Chilling Verse von Diddling-Twat. In der Mode längst vergangener Schreiber, Ein Monolog, meine erotische Arie. Wie ein Geist poetischer Überzeugungen zischen Celli von Engeln Flüche. Die Prosa von Adagio, Aura des Efeus, geschrieben von der Liebe.
Wie ein Seufzer, der in der Ferne quillt und auf die Fotze tropft. Verführungen des Verstandes, gestehe ich, damit die Augen und die Seele verdauen. Oper und Zitate von Masturbation, Streichelzeilen der Übersetzung.
Auf der Schreibtischbühne schweife ich durch meine Gedanken, die zwischen Rissen in meiner Heiligkeit eingeklemmt sind. Als es dunkel wird, droht mir ein Schicksal.
Ein schöner Moment geteilt Zwei Menschen finden sich Er ist fasziniert von ihren Haaren Hoffentlich werden sie Liebhaber sein. Es begann mit einem Hallo. Die Augen funkelten so hell, dass sie sehr…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteMeine Ungläubigen sind die Einen, die ich nicht verstehe. Wahre Sinnlichkeit, Ich denke es ist böse. Denn sie werden in die Irre geführt, weil sie denken, ich würde nachgeben, meine Seele. Ich…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteVerschwende deine Sterblichkeit, was ist Wahrheit? Dunkle Erotik ist kein Fremder, Ungläubigen in Ablehnung. Der Weise von Aberdeen braucht keine Philosophen. Denn ich bin der Sandmann, der in der…
fortsetzen Erotische Gedichte Sexgeschichte