Wir haben vielleicht nur diese, unsere vereinte, rohe Unmittelbarkeit, eine Berührung, um uns zu überzeugen, dass wir die Dunkelheit in Schach halten werden. Dochte flimmern bis zum Ende, der Raum ist schwarz gefegt und statt Geschichten, die nur darauf warten, sich zu treffen, werden unsere Körper alles gestehen. Und als ich schließlich platzen kann, leer in deine Weichheit, findet etwas tieferes statt. Wir übergeben einen Teil von uns, den kein anderer als seinen eigenen beanspruchen kann. Wir kehren bald zu uns zurück, geben uns dem wehenden Flut des Schlafes hin, angeführt von dem Schimmer der Sterne, die durch Ihre Augen geschüttet werden, und die Blütenblätter breiten sich immer noch auf, glänzend und zart.
Jenseits der intensiven Wellen, die in erschöpften Armen kollabieren, werfen unsere beruhigten Forderungen keinen Schatten in das Nachleuchten. Nachdem wir alles gestanden haben, kühlt sich das Köcheln ab und durchflutet uns wie plötzliche Blitze des Spätsommerhitzeblitzes. Das Kerzenlicht leckte die Luft, bevor wir auslöschen.
Die Dochte flackerten bis zum Ende, angeführt vom letzten dunklen Schimmer. Wir können dies nur haben, unsere vereinigte, rohe Unmittelbarkeit, die uns auf eine Weise übergibt, die kein anderer behaupten kann.
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