Ich gehe in den Vorraum. Ich kann dich dort riechen. Ich erinnere mich an die Nacht zuvor. Wir saßen beide nackt und in der Nähe.
Ich setze mich auf das Sofa. Ich schlucke deinen Geschmack runter. Ich löse meinen Schlafrock, Bilder von deinem Gesicht. Ich berühre, wo du mich geküsst hast.
So viele Orte, überall. Oben auf meinem Schlüpfer, und das Geheimnis darunter. Mein Inneres schmerzt von deiner Männlichkeit, die dort pocht. Ein Tauziehen aus meiner Erinnerung, und ich bin wieder da. Aber ich muss dein Aroma zerstreuen, ich öffne die Fenster weit.
Mein hedonistischer Liebhaber. Mein ungezogenes Stückchen auf der Seite.
Wer maskiert sich hinter Schatten im Beinhaus meiner Manuskripte? Rasseln zu dieser ruhigen Vesperstunde Mit der Stimme einer Mezzosopranistin Schlagen die Töpfe während ich träume Als die Geister…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteOh! Diese heißen und wilden Nächte, in denen wir vorsichtig in unserem Essen herumstochern, diese sexy Gedanken erraten... die Spiele in unseren Köpfen spielen. Ich lade Sie wieder ein Am Ende der…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteAuf den Laken ohne Faden Liege ich nackt im Bett Als meine Gedanken schwarz werden Und ein Schatten im Fenster. Mit Fingerspitzen, die meine Eichel berühren, und traurigen Seufzern, die meine Haut…
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