Ich gehe in den Vorraum. Ich kann dich dort riechen. Ich erinnere mich an die Nacht zuvor.
Wir saßen beide nackt und in der Nähe. Ich setze mich auf das Sofa. Ich schlucke deinen Geschmack runter. Ich löse meinen Schlafrock, Bilder von deinem Gesicht.
Ich berühre, wo du mich geküsst hast. So viele Orte, überall. Oben auf meinem Schlüpfer, und das Geheimnis darunter. Mein Inneres schmerzt von deiner Männlichkeit, die dort pocht. Ein Tauziehen aus meiner Erinnerung, und ich bin wieder da.
Aber ich muss dein Aroma zerstreuen, ich öffne die Fenster weit. Mein hedonistischer Liebhaber. Mein ungezogenes Stückchen auf der Seite.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
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