Ich gehe in den Vorraum. Ich kann dich dort riechen. Ich erinnere mich an die Nacht zuvor. Wir saßen beide nackt und in der Nähe.
Ich setze mich auf das Sofa. Ich schlucke deinen Geschmack runter. Ich löse meinen Schlafrock, Bilder von deinem Gesicht. Ich berühre, wo du mich geküsst hast.
So viele Orte, überall. Oben auf meinem Schlüpfer, und das Geheimnis darunter. Mein Inneres schmerzt von deiner Männlichkeit, die dort pocht. Ein Tauziehen aus meiner Erinnerung, und ich bin wieder da. Aber ich muss dein Aroma zerstreuen, ich öffne die Fenster weit.
Mein hedonistischer Liebhaber. Mein ungezogenes Stückchen auf der Seite.
Auf ihrem Computer zu masturbieren war das, was diese Frau mochte. Sie rieb gerne ihre Hupen, während sie kam und tippte. Nackt und ganz allein Sie masturbierte umsonst. Manchmal sprach sie am…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIch träume dann erwache Bald füllen Bilder meinen Geist Ich fühle meinen Körper Er ist anspruchsvoll Wie ein schlummernder verrückter Bär Seine Bedürfnisse müssen erfüllt werden Was in…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteJalmaris Traumwelt…
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