Ich möchte dir keine Gedichte schreiben. Ich möchte nicht teilen, wie Ihre intime Erziehung über Vergnügen und Schmerz mich erleuchtet und ermutigt. Noch wie sehr ich mich nach dieser Unterwerfung sehne. Ich möchte nicht, dass Sie wissen, dass Ihre Existenz in meinem Leben so viel beruhigen kann, wie es verärgert ist. Ich möchte auch nicht, dass Sie Ihre besondere Mischung aus Vergnügen und Schmerzgrenzen für mich erkennen.
Ich möchte nicht, dass du herausfindest, wie exponiert und schwindlig ich mich fühle, wenn du mich ansiehst. Oder geben Sie zu, dass es eine erotische Ablenkung ist, wenn Sie sich in meinem Kopf befinden. Ich möchte Ihnen nicht sagen, dass die Erinnerung an Ihre schmutzigen geflüsterten Worte mich in den kurzen, glatten und nassen Stunden aus dem Schlaf weckt. Ich möchte Ihnen vor allem nicht das ursprüngliche Bedürfnis beschreiben, das ich für Ihren Stock an meinem Fleisch habe, Ihre Hände an meinem Hals, Ihre Zähne an meiner Haut, Ihren Mund an meiner Brust und Ihren Schwanz in meinem… Ich will nicht schreibe dir Gedichte.
Bevor das Aspergum einsetzt. Lindert meinen Schmerz von sündigen Geschichten. Von einem Splitter in meinem Wald. Vom Rücksitz eines Chevy. Als ihre Zehennägel auf meinen Schwanz klopfen. Und sie…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIch habe diesen Ort nie verlassen. Ihr Mund versiegelt sich lautlos und umklammert wie ein heißer, nasser Ring eine Säule aus bedürftigem Fleisch, die hilflos in Vergessenheit gerät. Mein Name…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie das Ungeziefer der Dunkelheit meinem Verstand nachjagt. Mit einem Moschus des Karibus in Lust. Ich spreche die Licks des Salzes deiner Fotze. Dir die Ewigkeit geben, die einem Schatten angemessen…
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