Hände mit schwarzen Satinbändern gefesselt, fest am Mahagonikopfteil befestigt. Sie belasten halbherzig. Hab aber keinen wirklichen Wunsch frei zu sein. Die Brust hebt und senkt sich und belastet das Material des violetten Hemdes. (Ihr einziger Schmuck, Sie brauchen nichts anderes) Ihr Atem kommt in Hosen, Ihre Brustwarzen gegen die Spitze umrissen.
Ich muss meine Augen schließen, um nicht mit dir nach Luft zu schnappen. Ihre Haut, eine Untertasse Sahne, auf weißen Baumwolltüchern, der raue Stoff unter Ihrem gewölbten Rücken. Nackte Füße und Beine, bemühen sich, Kauf zu finden, aber entgleiten.
Ich sitze neben dir und lege meine Hand auf deinen Hügel. Zeit zu beginnen.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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