Auf den Flügeln des Windes flattert die Vulva, die Augen des Herbstes weht sanft und die Zweideutigkeit unserer Worte fließen in unsere Angelegenheiten. Unzweideutig teilen wir unsere Sünden, die Vergangenheit unserer vergossenen Vergangenheit, während der Teekessel Septemberlieder simmert und das Rauschen der Stille sein wird. Auf den Flügeln des Windes flattert die Vulva, und der Schössling aus meinem tiefen Dick lobt meine nährenden Lippen auf deinen Brüsten. An Ort und Stelle der wilden Sitten, die nach dem Nest der liegenden Perlen hungern, zwischen den Falten der kommenden Seiten, die aus meinem hohlen Kanal sprudeln.
Ich frage mich immer noch oft, warum du mich ausgewählt hast, wenn du aus so vielen anderen wählen könntest. Aber ich gebe dir meine ganze Liebe, wie du sehen wirst. Mein Versprechen an dich ist,…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteZwischen Nostalgie und Verdauungsstörungen und der Andeutung einer Beschneidung, haben sie es dreimal abgeschnitten, und mein Schwanz ist immer noch zu kurz. Jetzt brauche ich eine Verlängerung und…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteLieu aus Granit unter dem Magnolienbaum Ein kleiner Stapel Pfannkuchen lag Und ein Oldtimer-Rülpser In Dixie lande ich vor einer Ewigkeit Ein Katzensprung von der Praline entfernt Irgendwo in der…
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