So mysteriös wie die gespenstische Nacht, Aus den Schatten winkst du mir zu, Deine blasse Haut leuchtet mit einem inneren Licht, Jede köstliche Kurve deines Körpers wird in hohen Tönen von einer durchsichtigen schwarzen Hülle umrissen, Reif mit dem verlockenden Entzücken des kaum Verborgenen Freuden darunter, die sich bald meinem verzückten Anblick offenbaren. Du streckst verlockend eine schwarz behandschuhte Hand aus, um mich in die moschusartige Dunkelheit zu ziehen, um dort in dieses transzendente Land aufzusteigen, Fleisch brennt mit jeder exquisiten Liebkosung, verzehrt im süßen Rausch der schlüpfrigen Vollendung unserer Liebe.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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