Am Tag folgen die Schatten in meinem Komponieren. Am Rande der Dämmerung schreibe ich und gähne. In der Dunkelheit fallen Worte wie nasse Gedanken, die in meinen Bedenken husten. Wie ein Pantomime, die Feder der Eule, trägt Slings Tinte auf dem Podium aus gelbem Pergament. Die Stunde des Schreiens.
Wie die Weisen, die ich schreibe, auf die zerknitterten Worte meiner Phantasiekreationen schreiben. Ein Tipp an der Grenze zwischen süßer Pfefferminze und altem Klontee. Mit leisem Flüstern und Neigungen zu Schüttelfrost überlasse ich dir den Schluck meiner Nüchternheit. Auf dem Gipfel des neuen Wahnsinns, der Unheimlichkeit um dich, streichle ich die Aura deiner Seele.
Greife meinen Schwanz mit deiner Fotze und träufle die Flut meines Brunnentaus. Die Schatten trösten deine Brüste und tropfen mondhellen Moschus ab. Wie ein Stausee sind meine Bände tief, über Felsbrocken und weiche Gedanken zurückgeblieben.
Die Stunde der Eule prosa ich, Am Rande der Dämmerung schreibe ich, gähnend.
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