Windhaufen wehen dunkle Unheimlichkeit auf die Sümpfe, Briers meines Strohs, Howling Caws, Omen in meiner Trübsal. Echos von Schlaflosigkeit, meine Augen verdursten, Flüstern von Wörtern schreiben Lust auf meine Suche. Gewitter, rufen die Dohlen. In Prahlerei erhebt sich mein Schwanz, Sturm meiner zitternden Männlichkeit, Hunger nach ohnmächtigen Seufzern.
Sinnlichkeitsliebe in Schatten, die ich höre, Pantomime Liebkosungen und Unzucht, Mit gefiederter Feder, die ich gestehe. Verschlungen, das Fleisch einer schönen Jungfrau, das ich suche, Weiche Schenkel um meinen Oberkörper, die ich spreche. Prosing von meinem spritzenden Sperma, Mit dem Swill meines nächtlichen Rums summ ich, Gales of the Wind Blow, dunkle Unheimlichkeit.
Sie gehört mir jetzt. So lange auf sie zu warten, war meine ganze Bedeutung. Frei von ihrem Geliebten. Ich werde meine einzige Aufgabe sein, sie mit Sex zu befriedigen. Sinnlichkeit. Das ist alles…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteDein Fenster fordert mich auf, keine Angst zu haben, einzutreten und dich dort schlafend zu finden. Und ich werde heute Nacht zu dir kommen, meine Liebe, Wie du mich so erwartest, in dein Versteck.…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSchlaf, mein Einstieg in die Ekstase, Es bleibt mir immer treu. Es erfüllt immer meine tiefste Bitte. Wie sagt man? Wenn sie zu mir kommt! Mein Verstand ist leer, bis sie ankommt. Ein Sukkubus für…
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