Beuge mich in zwei Teile, Baby, denn ich brauche so einen Sex…
🕑 2 Protokoll Protokoll Erotische Gedichte GeschichtenHaare sind mit Precum verklebt. Unsere Bettlaken sind mit Sex durchnässt. Ich habe geschrien und mich verkrampft.
Dein Schwanz schlägt auf mein Fleisch. Du pulsierst und schmerzst. Du bist von mir bedeckt. Mit deinen Fingern und deinem Mund.
Mein Körper, den du befreit hast. Mein Kopf ist fast leer Nur ein Gedanke bleibt erhalten: „Benutze mich!“ Ich schnappe nach Luft, ich sehne mich innerlich nach dir. Deine Arme zwingen mich weit. Deine Hand schlägt auf meinen Kitzler. Ich schreie und ich spritze.
Während dein Schwanz meine Lippen spreizt. Deine Hände halten meinen Kopf. Dein Daumen, den ich lutschen kann.
Während du in meiner Fotze bohrst. Und deine gierigen Hüften wackeln und winden. Mein Finger wird ins Gesicht geschlagen Knurrend: „Halt still, Baby, sonst nehme ich deinen Arsch.“ „Bitte, Daddy, nimm es einfach“, ich gehöre ganz dir.“ „Gutes Mädchen“, keuchst du. Gott, ich liebe seine Misshandlungen. Er zieht meine Hüften hoch, meine Füße um seinen Hals.
Er stößt jetzt in die Tiefe Mein Geschlecht, ich drücke ihn so fest, dass meine Muschi glühend heiß ist. Er fängt an zu keuchen und zu stöhnen. Das ist ein Zeichen dafür, dass er aussteigt. „Tu es, Daddy, bitte komm“, bettele ich in sein Ohr.
„Bitte füll mich voll!“ Er reißt kräftig auf meinen Haaren. Er kommt mit einem Gebrüll. Er fickt wie ein König. Er füllt mich mit Sperma und lindert das Brennen in meiner Muschi.
Wir stöhnen nach Luft und küssen uns und schütteln mich. Ich kichere: „Mmm, Papa.“ Dann spüre ich, wie du immer noch an Ort und Stelle pulsierst . Meine Augenbraue hebt sich.
„Noch nicht fertig, Daddy?“ Du sagst: „Niemals, niemals mit dir. Jetzt auf deinen Knien, Baby, ich bin bereit für ‚Dich benutzen, Teil Zwei‘.“
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
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