Zufällig sind diejenigen, die sehen, Sinnlichkeit ist ebenholz und still. So geht die Nacht. Gedämpfte Echos. Wie Trankopfer meiner Feder. Ich schreibe Schwall erotischer Schüttelfrost.
Verschüttet über dunkle Wolken bis zum Morgengrauen des neuen Morgens. Wie eine Decke aus Tau bedecken dich meine Vampirflügel. Wie Trankopfer meiner Feder. Ich schreibe Neugeburt, Metamorphose. Mein Penis pocht Unzucht.
Precum tropfende Lust, wie jeden Tag für immer. Mein Geschenk der Unsterblichkeit. Wie Trankopfer meiner Feder, Penning mit meiner Tinte, gedämpfte Echos.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hielten das Leben für selbstverständlich. Sie bemerkten nicht, dass die Zeit verging. Jetzt mussten sie Risiken eingehen, während sie jeden Tag erlebten. Das Leben wurde kompliziert. Die Liebe…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hatte kleine weiße Kätzchenohren und als sie sprach, wackelten sie. Sie drehte sich um und hatte einen langen weißen pelzigen Schwanz, und als sie ging, flatterte er einladend. Jetzt schnurrt…
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