Hänge deinen Hut nicht auf meinen Nachruf, es sei denn, du hast einen längeren Stift. Denn ich werde die Dunkelheit meiner Mahlzeit schreiben und an meinem Hemlocktee nippen. Auf den Kuckucken und tickenden Pendeln und langen Haaren meiner Sargträger, hüpfen fröhlich entlang und machen es schnell.
Ich höre Schreie ihrer Gefühle und halte mich dabei an die Dummköpfe, die mich als exzentrisch bezeichnen. Entgegen ihrer Vorhersehbarkeit bin ich nur ein Vampir mit blauen Kugeln. In meiner nächtlichen Stunde schwitzen, Gin aus meiner Tasse Zinn schlürfen.
Wirbelnder Strom mit beschnittenen Krallen, Nervenkitzel der Sünden, die ich verstehe. Ein Gefühl des Pochens in meinen Hosen, Klopfen auf meinem Knie, Erwecken von Geistern meiner Unsterblichkeit. Masturbieren auf geschwollene Geilheit Im Schatten meiner Spitzenwaschbecken Und langen Wimpern. Dunkelheit in meiner aufkommenden Libido Und ätzende Worte von Kolibris, Reisen in meinem Sarkophag Als die verdammten Räder quietschen. Von Mädchen, die meine Männlichkeit streicheln, Schwer atmend auf meinem Peitschenstock, Auf Seiten von Verführungen, die ich prosaische.
Fleisch des Novembers, der kommende Schnee, Fellatio unten aufführen. Liebhaber von Vergnügungen für meinen Schatz, Auf den harten Winden von nor'easter wehen.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
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