Alles, was in meinen nächtlichen Kritzeleien verdorrt, mag die Strenge meiner Prosa ertragen. Denn das Verdorren des Geistes ist schuld, während ich Dunkelheit hinter grünen Giebeln prosaische. Insbesondere der Schatten, der mir folgt, scherzt mit meinem legitimen Ego, ich zeige poetisch Strophen, die anstehen, und mein Schwanz verkörpert eine erotische Suche. Als meine Muse auf schwebenden Dämpfen hereinkommt, Eine als Geist getarnte Aura des Geruchs.
Verführerische Worte auf meinem Pergament, meine Sinnlichkeit läuft durcheinander. Lustful way-goes die Unzucht der Sterblichen. Ich, Fellatio von Budapest, blättere mit Feder und vertraue mich hungrig bisexuell meinem Geständnis an. In meiner Kälte sehe ich meine Sterblichkeit, Anstiftung zu Freuden, die sich in meiner Persönlichkeit niederschlagen.
Während Sabber die Falten meiner Brust hinunterläuft, sauge ich.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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