Ich will gefickt werden. Ich möchte meine Wache fallen lassen. Ich will gefickt werden. Ich möchte der Mann sein, der ich immer sein wollte. Ich will die Freiheit schmecken.
Von dem, was die Gesellschaft sagt, bin ich. Freiheit von dem, was die Gesellschaft sagt, dass ich sein sollte. Freiheit dessen, was die Gesellschaft von mir erwartet. Ich will einen dicken harten Schwanz in meinem Arsch. Ein rauer, verschwitzter Körper auf mir.
Mit einer Hand an meinen Haaren ziehen. Der andere packte mich an der Kehle. Ich wimmere wie eine läufige Hündin. Wie du in meine Wände eindringst.
Ich will einen geduldigen Mann. Ein Mann, der sich Zeit nimmt. Ein Mann, der es richtig machen würde. Ein Mann, der mich nehmen würde.
Zu eng, um es zu entblößen. Es zu nehmen, weil ich es brauche. Oben oder Unten muss nicht existieren.
Lass uns einfach sein, was sein wird. Zeig mir heute Abend, wie man jeden Zentimeter nimmt. Von deiner Männlichkeit.
Zeig mir, wie es sich anfühlt, ein Mann zu sein. Ein Mann, der sich unterwirft. Zum Vergnügen, seine Wände geschändet zu haben. Heute Abend will ich es verdeckt haben.
Stoßen in mich hinein. Heute Nacht ließ ich meine Wache fallen. Heute Nacht will ich gefickt werden.
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