Ineinander verloren

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"Wie samtiger Stahl", flüstert sie, während sie langsam mit ihrer Hand über seinen Schwanz streicht. Der harte Schaft in ihrem Griff mit seinen Adern und dem glitzernden Kopf faszinierte sie. Er stöhnt bei ihrer Berührung und wünscht sich mehr von ihrer kleinen Hand. Mit einem frechen Lächeln teilen sich ihre Lippen, feuchte Küsse, lecken sich über seine Länge, er versinkt in Wärme und Weichheit, ein einladender Mund. Ihr himmlisches Saugen treibt ihn in die Höhe, die Hüften wiegen sich mit ihren Bewegungen und die Hände graben sich in ihr langes, welliges Haar.

Als er beinahe außer Kontrolle gerät, zieht er sich zurück und zieht sich zurück. Seine Augen treffen hungrig auf ihre. Keine Zeit für sanfte Liebkosungen, die sein Gewicht auf sie drückten und fühlten, wie ihre Wärme auf ihn ausstrahlte. Tief stoßend nimmt er, was er braucht, erfüllt von ihrer engen Feuchtigkeit, stöhnt vor Verlangen.

Ihre Körper trinken stark aus der Quelle des Vergnügens im anderen, eine Dringlichkeit, die jede Bewegung antreibt. Wie eine Explosion im Inneren reiten sie Welle auf Welle der Lust, ineinander verloren.

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