Sie liegt wie eine etwas geschmeidige, räuberische Frau allein zwischen den Resten ihrer zerfetzten Kleidung. Dünne Spitze Flieder- und Schweißdüfte, und Sie rührt Ein schlanker Finger an ihrem Mund. Sie kann immer noch schmecken. Was wenig sie noch übrig lässt, während die Sachen der Leidenschaft um ihren Hauch herumliegen Eine Halskette ist zerbrochen und hat weiße Steine auf den Boden geschüttet.
Ihr Höschen Ein ähnlich zerbrochenes Ding. Lege unglaublich perfekt um ihre Knöchel. Ihre Fußkettchen, die Edelsteine reflektieren, die das Licht des Mondes reflektieren, und ein paar flackernde Kerzen geben einen bunten Schattenkuss Der Spiegel an der Wand zeigt sich selbst Geschmeidig, räuberisch Genug, um ihre Wärme in die Oberschenkel zu strahlen Und das Fleisch zwischen ihnen zu befeuchten Was hat sie gesehen? So eifrig dieses verschlagene Lächeln und Ihre Augen fast die Farbe von Meeresstürmen Tiefen Ein wissendes und kleines Lachen Als sie beginnt zu durchdringen.
Während die Zerkleinerer die Zäune ausbessern und die Smaragde ihren Lauf nehmen Grüne Augen der Verführung Eine dunkle Schürze ihrer Stimme. Während der Frost der Witwe taut, steigt die…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteKüss mich, ärgere mich, streichle dort. Fingerspitzen. Sinne flackern. Augen starren. Spielen Sie mich Berühren Sie mich Handfläche nach unten Finger streicheln Nasse Lippen Gleiten Sie von innen…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSechs Fuß: Zwischen dir und mir. Könnte eine Lebenszeit sein, Könnte aber auch nur dreißig Sekunden sein, wenn du dich so drehst. Seitenansicht: Struktur der Schönheit. Langes dunkles Haar…
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