Sie liegt wie eine etwas geschmeidige, räuberische Frau allein zwischen den Resten ihrer zerfetzten Kleidung. Dünne Spitze Flieder- und Schweißdüfte, und Sie rührt Ein schlanker Finger an ihrem Mund. Sie kann immer noch schmecken.
Was wenig sie noch übrig lässt, während die Sachen der Leidenschaft um ihren Hauch herumliegen Eine Halskette ist zerbrochen und hat weiße Steine auf den Boden geschüttet. Ihr Höschen Ein ähnlich zerbrochenes Ding. Lege unglaublich perfekt um ihre Knöchel.
Ihre Fußkettchen, die Edelsteine reflektieren, die das Licht des Mondes reflektieren, und ein paar flackernde Kerzen geben einen bunten Schattenkuss Der Spiegel an der Wand zeigt sich selbst Geschmeidig, räuberisch Genug, um ihre Wärme in die Oberschenkel zu strahlen Und das Fleisch zwischen ihnen zu befeuchten Was hat sie gesehen? So eifrig dieses verschlagene Lächeln und Ihre Augen fast die Farbe von Meeresstürmen Tiefen Ein wissendes und kleines Lachen Als sie beginnt zu durchdringen.
Ich möchte dich heute erfreuen, ich werde auf dich aufpassen. Ich werde Sie auf alle möglichen Arten anlocken. Es gibt viel zu tun. Du bist auf unserem bequemen Bett, dein Körper liegt auf unserer…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn der Verehrung der Dichter Schweigend auf gefallenen Blättern unter dem blassen Mond kichernd In Feldern aus Steinen und alter Prosa Als Geifer meines Stockes sickert Flüstern der verlorenen…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichtePrügel und verdammter Doggystyle…
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