Der Hof ist dunkel und die Straßen vom Regen verschwommen. Flüstern singt leise, als meine Kleidung zu nassem Gras rutscht. Regentropfen fallen wie kleine Küsse auf nackte Haut und ein aufgewecktes Herz.
warme Bäche lecken meine Haut. Deine Stimme spricht heißen Sex und ich bin in Flammen. Finger gleiten über Nässe, die nichts mit Wetter zu tun hat.
Mein Kern krampft erwartungsvoll, während ich Lippen und empfindliche Knospen ärgere. Stöhnen trifft auf fernen Donner, der die Luft mit Not füllt. Brüste, die der Regengott geschliffen hat, sind fest in meiner Hand und in meiner Vorstellung.
zwei finger gleiten hinein und ficken mich tief meinen greifenden körper betteln um mehr. Ihre Stimme ermutigt, beruhigt und schürt mein dringendes Bedürfnis. Zwei Hände jetzt einer das aufrechte Vergnügen der andere eine Zunge, leckend. schnipsen. ziehen.
saugen. Ich rufe deinen Namen und gebe mein Fruchtopfer. Knie treffen in Ekstase und Verehrung auf Rasen. Mein Herz schlägt meinen ganzen Körper. Hör mich.
liebe mich in diesem einen Moment, während der Regen alle Sünden reinigt und der Sturm weitergeht. Ich bin niedergeschlagen in diesem elementaren Geben. Leidenschaft verbracht. Seele im Frieden.