In meinem langen Zahn des nächtlichen Schwalls, Wörter und Synonyme heraushebend, meine Männlichkeit poetisch erfassend. Kritzele meinen Stift, meine Federkielfeder, Auf trockenen Blättern und Buchkapiteln entstehen Schatten, meine sich verdunkelnden Reime. In der Sanduhr der Zeit dahinschleichen, Mein Schwanz durstig, Der Kolben der Vagina, In der Abtei meines Abgrunds, Schreiblust.
Auf dem Ansteigen des Dämmerungsstichels, Ergreifend, die Jungfrau Jahrmarkt, Schwellende Tapferkeit meines Penis trauen sich. Flirten mit schattenspendender Prosa, Seufzen von irdischen Geistern, In meinem langen Zahn aussteigen. In meiner Belustigung, diejenigen, die zweifeln, schlafen mit angelehnten Augen, denn ich bin nicht weit weg.