Ich gebe meine dunkle Seele frei. Die Freiheit des Schreibens vergöttere ich. Sinnlichkeit und Vergnügen, wie ich sehe. All das ist heilig und mein Aphrodisiakum.
Erotik komponiere ich wie ein transparentes Netz aus Prosa. Mystische Unzucht. Wenn ich nur einen kurzen Blick auf mich geworfen habe, schreibe ich über Geister.
Im Schatten unterhalten, was Lust ist. Meine Feder verschüttet Tinte, auf Papier kritzele ich. In die Nacht fließen Entzückungen des Fleisches.
Ich suche das Erhabene der himmlischen Vagina. Kommunion nehmen auf Säften ihrer Ambrosia. Ich gebe meine dunkle Seele frei.
Mein Schwanz steigt für meine Muse, als ich auf meinen Knien genuflect. All das ist heilig und mein Aphrodisiakum.
Mein Körper reagiert auf dich auf eine Weise, die ich mir gar nicht vorstellen kann. Du machst mich wollen und brauchen Dinge, Dinge, die schmutzig sind, aber oh so gut, Du machst mich heiß und…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSpät in der Nacht alleine auf meinem Bett sitzen Ich denke an dich Ja, ich denke an dich, wie ich es oft tue Mit meinem Schwanz in der Hand Langsam quetscht und streichelt nach oben Dann hinunter…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteNun, Alice war ein hübsches Mädchen. So hell und hübsch. Sie hielt sich mit so viel Grazie auf. Sie hatten keine Ahnung. Sie liebte ihren Vater, sie liebte ihre Mutter, auch ihren Bruder und ihre…
fortsetzen Erotische Gedichte Sexgeschichte