Gestern vor drei Stunden, als Schatten im Dunkeln der absteigenden Feder streicheln, gestehe ich, als Ecken meines Verstandes mein Drehbuch diktieren, tropft das Fett von meinem Speck. Nun wird ein visitant meiner eigenen machen, Geschichten von Omeletts und oaken aufgewühlt Butter, ferne Ufer wir ritzen zwischen Abschied Oberschenkeln, wie ein Echo tief in ferner Vagina. Ganz allein in meiner gespenstischen Küche, die meinem demütigenden Ego Kälte einbringt, als wäre verbrannter Toast mein himmlisches Heer, Halleluja-Amen und kleine Stipendien. Raking Finger auf meine zitternden Vorhaut, Kuss des Nebels Tweaking meinen Hals, als Muse des Todes in ihrer verführerischen Aura, gekleidet Obsidian in Kleidung Einstellung mir Feuer, das Fett tropft von meinem Speck.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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