Du kniest vor mir, du läufige Hure, mit deinen bettelnden Augen und Lippen von tiefem Blutrot, deinem Wimmern hoch und deinem Stöhnen leise, schreiend nach diesem exquisiten Vergnügen und meiner köstlichen Art von Schmerz, so süchtig und bedürftig, nur einer Ich kann dich füttern, ich könnte dich gebrauchen, ich könnte dich misshandeln, ich könnte dir verdammt noch mal ein Halsband und eine Leine anlegen. Du bist hungrig und geradezu verdorben, ich verspotte dich, fordere dich auf, dich schlecht zu benehmen, siehst du, ein falscher Blick, ein falscher Fick, ich merke, ich habe dich süchtig, ich werde dich bestrafen, das ist es, wonach du dich am meisten sehnst Ich bin nicht der Typ, der einen sanften Gastgeber spielt, ich könnte dir meine Liebe auf tausend und eine Art und Weise zeigen. Aber letztendlich bin ich als Herrin dein größter Wunsch. Obsidian verführerisch, kalt und kontrollierend. Was fühlst du bei jeder schneidenden Bemerkung? Ich sage nur meinen Namen, während du im Dunkeln deinen Höhepunkt erreichst.
Wie fühlt es sich am Ende meiner Klinge an, wenn derjenige, der dich am meisten liebt, dich in einen Sklaven verwandelt? Ich weiß nicht, wie es ist, nein, ich habe keine Ahnung. Vielleicht ist es das, was Liebe ausmacht, Opferbereitschaft. Und am Ende wissen wir beide, dass es nichts gibt, was du mir nicht erlauben würdest, denn am Ende macht dich das, was in deinem Herzen ist, zu allem an mir flehe und bitte mich um mehr.
Während der mitternächtliche Chor der Winde weht. Kürbisse brüllen wie sanfte Seelen. Wie der Teufel traurige Melodien singt. Jack Frost pirscht den Mais an. Mit den Augen eines Raben geboren.…
fortsetzen Erotische Gedichte Sexgeschichte"Myfanwy... Myfanwy... Bin ich dein. Bin ich dein." "Ja, ja, ja, du bist -" Oh! diese Worte der Beruhigung, diese Worte der Not, diese Worte der Liebe. Das Lächeln, der Seufzer, der offene Mund, der…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSei still, festgehalten. Atme gegen das Vergnügen, die Lungen müssen sich anstrengen, um sich zu füllen, mit zwei Händen am Mast und ihrem Gesicht in Schätzen vergraben, dem Willen eines anderen…
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