Ich stehe unter dem bescheidenen Baum, Äste strecken die Hand aus, um mit mir zu sprechen. In friedlicher Stille meine Präambel. Wenn ich beleidige, ist es in Ordnung mit mir. Zu gegebener Zeit spreche ich mein Schreiben aus.
Sinnlich wiegte ich mich im Dunkeln. Glücksspiel, das nicht alle Dummköpfe sind. Erotisch gepflegte Kumpels und getauft von amoralischem Dunst.
In gespaltenen Geschichten der Lust lodere ich auf, wenn ich von der Masse ordiniert werde. Eingehüllt in eine Schattenkugel aus Orangen beherbergt Mitternacht mein tägliches Brot und schreibt mit einem Stift der Sünde an meiner Stelle.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hielten das Leben für selbstverständlich. Sie bemerkten nicht, dass die Zeit verging. Jetzt mussten sie Risiken eingehen, während sie jeden Tag erlebten. Das Leben wurde kompliziert. Die Liebe…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie hatte kleine weiße Kätzchenohren und als sie sprach, wackelten sie. Sie drehte sich um und hatte einen langen weißen pelzigen Schwanz, und als sie ging, flatterte er einladend. Jetzt schnurrt…
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