Ihre dunklen Locken fallen in fortschreitenden Lichthöfen, schwarze Strudel landen sanft auf den Schultern und verbergen fast einen cremeweißen Hals. Unvorsichtig wirft sie die Schönheit aus tiefschwarzen Augen, die schimmern, zurück. Schaut sie mir zu? Sie sitzt bezaubernd mit den Füßen zusammen, dann kreuzen sich die Beine, aber alles, was ich sehe, sind schlanke, dunkle Schatten.
Dennoch höre ich zu, wie die Haut gegen die Haut gleitet. Sie bewegt sich, mehr Schatten, Geräusche: ein Kribbeln, Lachen, Kichern, das in der toten Dunkelheit schwebt, ein Lichtstrahl oder eine unterschwellige Botschaft „Komm, mach mit“. Ich starre hart, aber keine Farbe erreicht mich. Nur die roten Lippen schimmerten erwartungsvoll.
Dann ein Schatten, meine Einbildung? Oder eine Zunge, die aus der Enge rutscht und noch wartet.
Wenn Sie das Knarren des Holzes hören. Das Quietschen der sich drehenden Windmühlenblätter. Wenn sich Ihre Sinne in Angst verwandeln, zünden Sie die Kerzen wieder an. Es könnten nur kalte…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie ich schreibe, unter dem Mond. Hinter verschlossenen Giebeln von meinem Wohnsitz. Gegorener Tee, der uns tröstet. Flüstert mir leise zu. Lust auf meine nächtliche Muse. Precum Drop hören.…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSie können es nicht sehen oder fühlen, aber Sie können die Aura spüren. Wie Süßholz zu dunkel ist, ist süß zu küssen. Ich bringe zu dir, meine Muse. Fata Morgana. In ihr Boudoir schlängeln…
fortsetzen Erotische Gedichte Sexgeschichte