Innerhalb der Grenzen und Grenzen meiner Seele kann ich die Persönlichkeit von mir auf Papier zeigen. Wenn Stift und Papier eins werden, schreibe ich. Der Kenner ist mein Durst nach Ebenholz. Dunkelheit die Offenbarung, die sich zu allen Überzeugungen erhebt, Wie ein Menuett in dreiviertel Zeit, Mein Schwanz pocht. Duft der Aura, die meine Muse in mich einflößt Personifizierung der Verkündigung meines Schattens.
Dass der Barde von Aberdeen Scherben verbreitet, wie die Prosa, die ich geschrieben habe. Schreibe meine Bücher in meinen Nook-Shop, Wie Staub mein Precum auf der Suche nach weichen Landepunkten. Zwischen den Rissen spucke ich Tinte aus meiner Feder und formuliere Nervenkitzel. Kopulation, die das Streben nach poetischer Pracht anstrebt, erotisch nach meinen sexuellen Neigungen lüsternd.
Zwischen Zeilen schreiben Ich verstecke mein bisexuelles Alter Ego nicht. Als wiegen sich Äste im Mitternachtsscherz, Ohnmacht unter der Tiara des Mondes. Die Zunge des Komponisten brüllt Am nächtlichen Fest. Der Sandmann von sandigen Ufern und Überlieferungen, unterwegs beim Voyeur bin ich.
Träume von Unzucht und Begierden verbreiten, innerhalb der Grenzen und Grenzen meiner Seele.
Du siehst so begehrenswert aus, wenn du dort kniest; Oberschenkel angewinkelt auf den zerzausten Bettlaken. Und schieb deinen geilen Luststab aus Glas. Tief zwischen den heißen Wänden deiner Blume;…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSchlafen auf poetisch umhüllten Steinen Als deine mitternächtliche Fotze mein lüsternes nomadisches Verhängnis verführt Mein Schwanz bebt, während du humpelst Im Jubel dunkler Pornos Wie deine…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie das Schminken eines Schweins loben meine Worte den Teufelszwerg. Als mein Geist eine Ansammlung der Sünden meiner Tinte widerhallte. Beim Ziehen der Wolle über die Harfe eines Springbrunnens.…
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