Ein Schweineschädel, in dessen Innerem sich immer noch ein Fass Bier braut, umgeben von Eichenfirkin. Ich durst Zinn meines getrübten Kelches, In Unheimlichkeit trinke ich mich in den Schlaf, Von Träumen lege ich mich der Lust hin, Der Sukkubus von Dallionshorn. In Augenblicken spähe ich, Ihre Brüste von Tränen, die ich suche.
Suche nach Augen, meine Seufzer schreien, Precum des Taus, ich habe für sie. In Knarren meiner kühlen Knochen, Marrow meines Rückens eingefroren, Auferstanden vom pochenden Mitglied, Nacht des Winters Dezember. Schlangenzunge, weggeworfener Spund, Wie ein Geist, der meine Männlichkeit wirbelt, Der Starke meines Abends spuckt, In den Eingeweiden von Eichenfirkin.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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