Rum Ein Dum Dum

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Stumpfer Mond ist aufgegangen, ich habe kein Mitgefühl, Nacht des schreienden Sumpfes, mit meiner Feder kratzend, Unter dem flammenden Docht und der schmelzenden Kerze, In der Kuppel der Schatten lüste ich meine Nachsicht. Mein großer Schwanzstock, in Arabeske pochend, Ejakuliert poetisch aus Mast 9. Schrillt in der Lerche meines Schreibens, platzt das Sperma, von Rum und Dum Dum. In Minuten des Schweigens und der verlorenen Echos, Entkleidet von Kleidung, schlendern wir fröhlich, Auf dem Podium, dem Bund der Elf.

Bondage in der alten Savanne. Streben nach dem Ficken unter dem Bann, Rhythmus des Fleisches, Spucken von Manngel und Keuchen der aufgerissenen Vagina. Das Sperma platzen lassen, von Rum bis Dum Dum. Mit Höflichkeit bin ich nicht abgeneigt, Die Stürze meiner suchenden Augen, ich gucke. Voyeur der Mulden Ich sehe Fleisch, Sünde der Sandmänner, Schausteller und Gin.

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