Sammle mir keine Blumen für eine Vase. Ernte mir das, was Unkraut ist. Ich klammere mich an mich, als würde ich auf Efeu klettern und meine Männlichkeit visuell beleben. Sinnlich mein nächtliches Wesen erwecken. In Worten schreibe ich poetisch, wenn die Aprikosendämmerung verflogen ist, in eine dunkle Deckung der Dunkelheit.
Prosing Erotik für Tomes, ich Lust auf weiches Fleisch. Meine Muse streichelt meine Sterblichkeit, während ich über meine Realität nachdenke. Ihr Lächeln verführt meine Libido, mit Verführung meiner Fähigkeiten. Schatten trösten meine Neigungen und wiederholen sich in schriftlichen Äußerungen.
Bei Schlaflosigkeit schreibe ich unausgesprochene Gedanken auf, wobei der Absinth meinen geschwollenen Schwanz weckt. Obsidian Precum sickert, meine Handfläche läuft über. Süße Masturbation auf Pendel-Prahlerei, die Schüttelfrost des Sandmanns nahe bringt, als sich meine Ejakulation in Sand verwandelt. Feder in Fortsetzung meines Schreibens.
Langsam und sinnlich fährt er mit den Händen über ihren Körper, verfolgt ihre Kurven, ihre Haut bildet Gänsehaut, wo immer seine warmen Hände gehen. Seine heißen Lippen Machen sie ihren Bogen…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteEinige unklare Vorhersagen fangen an, sich durch jeden Gipfel zu strecken, glitzern die Falten eines geheimen Tals auf dieselbe Weise, wie ich beim bloßen Klang Ihres Namens zur Wurzel zittere. Ich…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteDraußen fällt Schnee, dick und schwer, kalt. Ein loderndes Feuer machte ein Haus warm, und die Liebenden drinnen. Pelze, Decken, Kissen Neben der Wärme gestapelt, kuscheln sie sich, ziehen sich…
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