Phantasie, in meinem erwachenden Schlaf, die andere Seite von mir bin ich steil. Ich versuche, Worte des Vergnügens auszusprechen. In der Katakombe der dunklen Sinnlichkeit, meine Persönlichkeit poetisch brauend, Strophen von Kopulationen heraushebend, erhebt sich mein Schwanz. Am Stiel, mein Schwanz bei dieser Gelegenheit, sattelst du meine Schenkel und reitest. Das Fest, das ich suche, von meiner Nüchternheit, von meiner gefiederten Feder.
Pochend, ich ohnmächtig von meinem Komponieren, Weiche Brüste von Brunnen, die ich durstig, Laktationen meiner Unzucht, mein Vers löschend. Der Turm des Kampfes, mein Schacht sprudelt, mein nächtliches Futter sprudelt aus, Am Rande der Vernunft von morgen, Phantasia, in meinem erwachenden Schlaf.
Du siehst so begehrenswert aus, wenn du dort kniest; Oberschenkel angewinkelt auf den zerzausten Bettlaken. Und schieb deinen geilen Luststab aus Glas. Tief zwischen den heißen Wänden deiner Blume;…
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