Die Seidenbänder werden langsam über ihre Haut gezogen, neckend, ihren Körper weckend. Einer nach dem anderen sind ihre Hände gefesselt. Neben ihren Füßen spreizt sich der Adler.
Sie ist Seiner Gnade ausgeliefert. Mit langsamen, sicheren Schritten umkreist er sie, beobachtet sie aufmerksam, jeder zitternde Atemzug, den sie einatmet, ihre sanften Tests der Bänder. Die Anspannung, leichte Angst, schwer in der Luft, vermischt mit Aromen der Erregung. Er zieht sich langsam aus und lässt sie zusehen, wie sein Schwanz für sie aufgerichtet wird. Dann kommt die Augenbinde und ihre Welt wird dunkel.
"Shhh, Babygirl", flüstert er, als sie zittert. Seine Hände beginnen ihren Körper zu erforschen. Keuchen, Wimmern folgt, Das Bedürfnis pulsiert durch ihren Körper.
"Du siehst wunderschön aus", flüstert er und nimmt die Vision von ihr auf, die für ihn bestimmt ist. Mit einem Knurren kann er sich nicht zurückhalten. Er muss behaupten, was ihm gehört. Zeigen Sie ihr, wo sie hingehört. In die tiefste Ekstase fallen sie, ein Jäger und seine Beute, verbunden als eine, wie sie beide wünschen.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
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