Es begann mit ihr und einer Wegwerflinie. doch der Samen, der gesät wurde, war so erhaben. Ihr Akt des Trimmens, eine damals wöchentliche Pflicht; wurden Momente der Glückseligkeit, die wir beide jetzt lieben. Das so scharfe Rasiermesser wurde auf die Seite gelegt; die seife, ach so cremig, wurde dann bald aufgetragen. Meine Finger streichelten mit Sorgfalt deinen dunkelhaarigen Hügel; die nun aufgetragene seife, war aufmunternder klang.
Das Rasiermesser wurde so gelassen über die Haut gezogen; das Fleisch erschien jetzt, wo einst der Busch gewesen war. Ihre Lippen flüsterten Vergnügen so innig wie damals; das Rasiermesser bewegte sich schnell, um deinen Ken zu entwickeln. Offenbart wurde deine Schönheit auf sanfte, geschickte Weise; wie das Rasiermesser an jenem Tag auf deinem Hügel spielte.
unsere Freude wurde Freude, als du dich dort streicheltest; und du hast in deinen Spiegel geschaut und dich nackt gesehen. Deine sehr geschwollenen Lippen fühlen sich glatt an; Einst von Haaren verdeckt, sind sie jetzt als solche seidig. Meine Finger streicheln, was vorne geküsst werden muss; die einst haarige muschi, die jetzt haarlose fotze.