Wieder vor dem Morgengrauen. Durch die unermessliche Leere neben mir aus dem Schlaf gerissen. Sie flieht jedes Mal ohne Geräusch, ohne Vorwarnung vor mir.
Es ist wer sie ist. Ein freier Geist auf einer endlosen, zeitlosen Reise. Ein verschlafenes Lächeln auf meinen hungrigen Lippen, ihre Bitte klingt über mein Herz: "Vermisse mich, bitte vermisse mich wie kein anderer." Ich streichle meinen Schwanz.
Ehrfurcht vor den mit Sünde befleckten Blättern. Ich werde härter; unser gemischter Duft schwindelt in meinem Kopf. Ihr Parfüm und der Duft unseres Geschlechts laden dieses dunkle Zimmer auf. Meine Hand bewegt sich schneller unter den Laken.
Ihr Name flüsterte sanft auf meinen Lippen. Ich füge meinen schmutzigen Blättern mehr Sünde hinzu. S.
Überall im Raum lächelt sie mich an, Ihr Mann darf nicht wissen, dass sie geduldig wartet, um mich ihren Glanz teilen zu lassen. Es scheint immer so frisch und neu zu sein. Wir treffen uns, wenn…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteDu hältst mich immer noch drinnen, das unsichtbare Zeichen verschmolz mit deinem Wesen nach einem letzten, schnelleren Stoß. Ich möchte nur eingepackt bleiben, du bist für immer um mich gesperrt,…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIch möchte es auf dem Stuhl machen…
🕑 1 Protokoll Erotische Gedichte Geschichten 👁 2,190Lass uns dort ficken Ich ziehe meinen Rock aus Ich fick dich auf dem Stuhl Ich ziehe mein enges Hemd aus Ich stecke dich in mein Loch Meine Muschi ist so eng Ich bin in Kontrolle Ich werde heute…
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