Etwas Licht gegenüber, ich frage mich, was du zu sagen hast. Wie ein Leuchtfeuer in der Nacht lenkt es meine Augen zum Licht. Und wenn ich nach jenem Leuchten spähe, was soll ich Neues wissen? Ich suche das dunkle Feld ab und warte ab, was es hervorbringen mag. Wenn ich dort eine Form oder einen Schatten sehe, bleibe ich stehen und starre.
Es tanzt dort, damit ich es sehen kann, und baut die eigene Fantasie meines Geistes auf. Ich weiß, dass seine Früchte unerreichbar sind, und mein Herz predigt Recht und Unrecht. Aber ich schaue immer noch hinüber und frage mich, was du zu sagen hast.
Der Blick hungriger Geilheit funkelt in Ihren Augen Auch wenn Ihre Worte hinter Anstand verstecken wollen Glimmende Glut der Erregung Von innen her brennen lassen Sie sich unbewusst verschieben Aber…
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