Schlaf, mein Einstieg in die Ekstase, Es bleibt mir immer treu. Es erfüllt immer meine tiefste Bitte. Wie sagt man? Wenn sie zu mir kommt! Mein Verstand ist leer, bis sie ankommt.
Ein Sukkubus für traumgelebte Leben. Ihre Nippelknöpfe beweisen, dass sie gedeiht, von all dem, was Sex und Lust herleiten. In der Luft treiben, sie schwimmt, sie landet. Mit leidenschaftlichen Bändern in den Händen wickelt sich Meine hilflosen Handgelenke in Bänder.
Ich mache immer, was sie verlangt. Hilflos gibt mein Körper nach, jeder Form von Lust oder Sünde. Mein rothaariger Dämon will gewinnen. Ich habe meine Männlichkeit tief in mich hineingesteckt. Auf mich gesunken, tropft ihre Muschi, umgibt meine Härte mit ihren Lippen.
Ihre süße Fotze quillt aus Säften. Sie dreht die Stollen, die ihre Noppen durchbohren. Mein Schwanz erwartet seinen Samen zu schießen. Als Herrin wird sie Erfolg haben.
Sie zwingt mich, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Ich bin in der Tat ihr Spielzeug geworden. Mit freudigem Stöhnen fülle ich ihren Schnupfen: »Bis ich nichts mehr zu verlieren habe. Obwohl Träume enden müssen, mein Succubus, möge mein ganzer Schlaf so enden.
Zwinkernde Glanzlichter in Satingrau gehüllt. Als sich die dunklen Rüsselkäfer an meine Baumwolltunika klammerten. Wie das Diciapel des Teufels in Weste gekleidet. Mit einer Entwöhnung des…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn die Brumme der sternenlosen Nacht Auf einem Pfad aus geschmolzenem Schnee Brühe Verhüllt wie ein Schal aus Sumpfparfüm Der Ruß von Schornsteinen bläst ein höllisches Gebräu. Während Huren…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie sich ihre Fotzenfüße um meinen Schwanz ziehen. Ich stöhne in Ekstase über den Jubel meines Schwanzes. Mit einem Abspritzen meiner Penissuppe. In Manifestation eines spirituellen Chores. Wie…
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