Unnachgiebiges Bedürfnis Sie fürchten und sehnen sich danach. Ich würde es in deinen Augen sehen, wenn ich mich konzentrieren könnte. Aber ich bin in meiner Not weg. Die Klamotten zwischen uns sind bloße Ärgernisse, bloße Nachgedanken, die sie wegreißen.
Die Kraft in meinen Armen drückt dich zu mir. Eine Kraft, die Sie nicht brechen werden, Sie fragen sich, ob ich aufhören könnte, wenn Sie fragen, aber es ist Ihre Unterwerfung, die mich antreibt. Meine Augen schließen sich, aber nur, um dich weiter einzutrinken.
Das Geräusch deines Atems, der Geruch deiner Haut, die Wärme unter mir. Mein Mund auf deinem Bauch, dein Nacken schmeckend, auf deinen Brüsten verloren. Ich halte deine Hände über deinen Kopf und fahre weiter in dich hinein. Und dann, ausgegeben, kollabiere ich mit dir und erhalte endlich das, wonach ich gesucht habe: eine verschwommene Linie, an der ich ende und du beginnst.
Bevor das Aspergum einsetzt. Lindert meinen Schmerz von sündigen Geschichten. Von einem Splitter in meinem Wald. Vom Rücksitz eines Chevy. Als ihre Zehennägel auf meinen Schwanz klopfen. Und sie…
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fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie das Ungeziefer der Dunkelheit meinem Verstand nachjagt. Mit einem Moschus des Karibus in Lust. Ich spreche die Licks des Salzes deiner Fotze. Dir die Ewigkeit geben, die einem Schatten angemessen…
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