Leckeres Funkeln, Rosa und Silber, liebliche Freudenblitze. Mein Mund redet weiter, aber meine Augen schweifen dort unten und versprechen strahlende Schimmer. Einer hebt sich leicht an, der nächste ziehen hübsche Tänze meinen Blick an. Was ist los, fragst du mich? trockener mund schluckt in diesem augenblick schillernden dunst. Deine Augen leuchten und ich bin der Hirsch hier, der das jungfräuliche Land bewundert.
Eine zuckende Augenbraue kitzelt Fragen, meine Seele, ein Spatz in deiner Hand. Erstaunen hält dich, meine Knie tiefer, Vergnügen an meinen Fingerspitzen. Ich hebe sie sanft hoch, meine Augen beten und bringe sie nahe an die scheidenden Lippen.
Ein weiteres Keuchen ertönt und Sie zittern. Du stöhnst leise; meine Finger zittern. Eine Einladung, die ich nicht verpassen kann.
Mein Herz rast wild und ich fange zwischen meinen Lippen in perfekter Verzückung deine glänzenden, wackeligen Zehen in Glückseligkeit ein. Ziemlich feucht saugend, zungengefüllt, bedürftig, mit ungezähmter Gier und schmutzig, gierig biete ich ihnen einen Liebeskuss an.
Das wurde immer noch ein Echo von schreienden Dummköpfen. Als Narren über meine Schreibdichotomie lachten. Von meinen Schwächen eine endlose Dunkelheit mit Tinte. Wie Parasiten in einem…
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