Verschüttet die Tinte

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In der Prosa liegt ein Hauch von Sinnlichkeit. Die Worte des Sandmanns, ich bin es, der Tinte verschüttet. Mit Stiel der Feder schreibe ich, so sei es für gegebene Augen zu lesen, erotische Gleichnisse vom schwankenden Fleisch. Abende bringen fallende Melodien Von Gelächter und Hijinks, Nervenkitzel der Dunkelheit, ich höre meine Geilheit. Auster der Fotze, teile ich willig, Die Klitoris der Perle, die ich auf Teller säuge, Hexenbrühtränkung.

Steigende Schenkel, weite Öffnung Ich trinke, Führe meinen Schwanz zu meinem Geständnis, Die Vagina ist die Quelle meines Denkens. Beim Schwitzen des Elixiers aus der Spalte spritzt mein Sperma, ich bin es, der die Tinte verschüttet.

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