Am Ende des sehnsüchtigen Kicherns kroch ich auf Windstoß, und mein Tittle-Rasseln war nicht verklemmt, während mein sich schlängelnder Sog. Unter dem Schatten neigen sich die Windklopfer seufzend ab, weniger Ooga-Ooga. Mit dem Spucke meines Geschwätzes kritzle ich ordentlich, wirbelte auf der Spule herum, die Leistung der vergangenen Nacht. Wie eine Sense, die Weizen schneidet, wie ein Wachtelballen flattern, grüne Augen schlafen, hinter Giebeln ein Fensterladen. Und während der Mond transzendiert, zündete ich das Markierungszahnmark an und küsste deine mutwilligen Lippen und die Hitze deines Chattels.
Sie durchsuchten meine Heimat, ließen mein Saatgut frei, während sich mein wanderndes Gekritzel krabbelte, weniger Ooga-Ooga. Dass ich mich rühme, meinen Toast zu heben, meinen Schwanz gesellig garniert, mein Tittle-Tattle-Rasseln, als meine sich schlängelnde Kehle brennt. Vom Eckstein meines Knochens, während Ihre Hüften einen Witz geben, meine Zunge eingebettet wie ein Apfelwein süß.
Bevor das Aspergum einsetzt. Lindert meinen Schmerz von sündigen Geschichten. Von einem Splitter in meinem Wald. Vom Rücksitz eines Chevy. Als ihre Zehennägel auf meinen Schwanz klopfen. Und sie…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIch habe diesen Ort nie verlassen. Ihr Mund versiegelt sich lautlos und umklammert wie ein heißer, nasser Ring eine Säule aus bedürftigem Fleisch, die hilflos in Vergessenheit gerät. Mein Name…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie das Ungeziefer der Dunkelheit meinem Verstand nachjagt. Mit einem Moschus des Karibus in Lust. Ich spreche die Licks des Salzes deiner Fotze. Dir die Ewigkeit geben, die einem Schatten angemessen…
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