In meiner muffigen Warteschlange aus Spinnweben und Schimmelpilzen auf alten Büchern mildert ein Cembalo meine gefiederte Feder. Der Docht der Verjüngung schwimmt im Schatten. Vor morgen im Dunkeln nisten, zwischen Strophen masturbieren, einen Schluck von meiner Fröstelei rausschnappen. Rühren Sie nicht meine Trüffel, ich bin cum Swizzling.
In der Langschrift scrolle ich die Annehmlichkeiten der Kopulation, die Weberei der Erotik auf dem Webstuhl meines Verstandes. Der Stift, der Schwanz meines Komponierens Und es war einmal. In dem Brunnen meiner Abwehrmännchen ziert die Gothic-Überlieferung meine bezaubernde Prosa und die Freiheiten meines pochenden Schwanzes und bietet meine Tropfen an. Vor der Altarfotze genuflekt, gebe ich dir meine Zunge auf die Klitoris, den Kern des Kusses, den ich bringe.
Brummende Psalmen. Im Pantomime mein Muse-Succubus, Flüsternder Jubel in meinem Ohr. Dunkle Arie für meine vergilbten Seiten und Verzückungen für alle, ein verdammt guter Schrecken.
Du siehst so begehrenswert aus, wenn du dort kniest; Oberschenkel angewinkelt auf den zerzausten Bettlaken. Und schieb deinen geilen Luststab aus Glas. Tief zwischen den heißen Wänden deiner Blume;…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSchlafen auf poetisch umhüllten Steinen Als deine mitternächtliche Fotze mein lüsternes nomadisches Verhängnis verführt Mein Schwanz bebt, während du humpelst Im Jubel dunkler Pornos Wie deine…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie das Schminken eines Schweins loben meine Worte den Teufelszwerg. Als mein Geist eine Ansammlung der Sünden meiner Tinte widerhallte. Beim Ziehen der Wolle über die Harfe eines Springbrunnens.…
fortsetzen Erotische Gedichte Sexgeschichte