In meiner muffigen Warteschlange aus Spinnweben und Schimmelpilzen auf alten Büchern mildert ein Cembalo meine gefiederte Feder. Der Docht der Verjüngung schwimmt im Schatten. Vor morgen im Dunkeln nisten, zwischen Strophen masturbieren, einen Schluck von meiner Fröstelei rausschnappen. Rühren Sie nicht meine Trüffel, ich bin cum Swizzling.
In der Langschrift scrolle ich die Annehmlichkeiten der Kopulation, die Weberei der Erotik auf dem Webstuhl meines Verstandes. Der Stift, der Schwanz meines Komponierens Und es war einmal. In dem Brunnen meiner Abwehrmännchen ziert die Gothic-Überlieferung meine bezaubernde Prosa und die Freiheiten meines pochenden Schwanzes und bietet meine Tropfen an. Vor der Altarfotze genuflekt, gebe ich dir meine Zunge auf die Klitoris, den Kern des Kusses, den ich bringe. Brummende Psalmen.
Im Pantomime mein Muse-Succubus, Flüsternder Jubel in meinem Ohr. Dunkle Arie für meine vergilbten Seiten und Verzückungen für alle, ein verdammt guter Schrecken.