Eine Ehefrau, ihr Ehemann, ihr Geliebter.

Erotische Geschichte von anonym
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Gabriella war seit zwei glücklichen Jahren verheiratet. Ihr Ehemann Jamie war gutaussehend, erfolgreich und unsterblich in sie verliebt, so wie sie in ihn. Sie waren ein wunderschönes Paar; Gabriella mit ihren langen, fließenden, goldenen Haarsträhnen und leuchtenden, gefährlich grünen Augen und Jamie mit seinem dicken, welligen dunklen Haar, gebräunter Haut und bernsteinfarbenen Augen. Sie konnten keinen Raum betreten, ohne Aufmerksamkeit zu fordern.

Als Gabriella am ersten Tag ihres neuen Jobs als Journalistin für eine Top-Zeitung ihr Büro betrat, könnte ihr neuer Chef deshalb erstaunt aufblicken. Er betrachtete ihre langen, gebräunten Beine, ihren eng anliegenden, aber eleganten Rock, eine perfekt sitzende Bluse, die die geschmeidige Form ihrer vollen Brüste zu streicheln schien… er sabberte fast. Gabriella konnte die Intensität seines Blicks spüren, als er ihr folgte und sie im Geiste auszog. Sie drehte sich zu ihm um und lächelte.

Sie konnte nicht widerstehen. Ihre Zunge strich sanft über ihre Lippen, ihre Augen wanderten über den gutaussehenden Mann, der so verzaubert von ihr schien. Er war groß, mindestens 1,80 Meter groß, und hatte eine Fülle widerspenstiger, dunkler, lockiger Haare, ein natürliches Grinsen und strahlende, wunderschöne blaue Augen.

Sie wandte sich wieder ihrem neuen Schreibtisch zu und versuchte, so professionell wie möglich mit ihrer Arbeit fortzufahren. Da fühlte sie es. Eine Hitze, die Zentimeter hinter ihr pulsierte, drehte sie sich um, um ihrem neuen Boss direkt gegenüberzustehen. "Du bist ein gutes Mädchen, nicht wahr?" Er schnurrte: "Machen Sie so mit Ihrer Arbeit weiter." Seine muskulösen Arme hielten ihren Stuhl fest, sie war gefangen.

„Wolltest du nie sein…“ Er hob eine Augenbraue. „Schlecht?“ „Sir“, Gabriella schluckte, „ich bin eine verheiratete Frau.“ Sie versuchte, die plötzliche Nässe in ihrem Spitzenhöschen zu ignorieren – ein Geschenk von Jamie erst letztes Weihnachten. „Mach weiter, Gabby…“, flüsterte er, sexuelle Spannung strahlte zwischen den beiden aus, „Mach es. Sei spontan. Sei böse.“ Seine Hände glitten langsam ihre Schenkel hinauf, sie streckte blind die Hand aus, bis sie die Jalousien zu ihrem Büro fand, und drehte sie zu.

„Sei böse…“, knurrte er wieder, seine Finger fanden die Umrisse ihres Tangas. Er lächelte, sie schob ihre Finger in sein Haar, als sein Kopf unter ihrem Rock verschwand. Sie spürte, wie seine Lippen ihre jetzt durchnässte Muschi strichen, seine Zähne schnappten nach ihrem Höschen, als er es zu Boden zog. Seine Zunge strich so sanft über ihre Muschi… sie sehnte sich nach ihm. "Ich bin… ich bin eine verheiratete Frau…" Seine Lippen waren warm, seine Zunge wie ein Künstlerpinsel auf einer nackten Leinwand.

„Ich bin … eine verheiratete … Frau …“ Gabriella wurde schwarz vor Augen. Sein Mund schloss sich um ihre Klitoris und langsam, verlockend langsam, begann er zu saugen. Gabriella fing an zu keuchen, eine Schweißperle tropfte von ihrer Stirn, sie konnte eine Bewegung in seiner Hose sehen, als er langsam härter und härter wurde. Sie hob seinen Kopf von ihren geschmeidigen Schenkeln, ihr Honig tropfte von seinem Kinn.

Sie fiel vor ihm auf die Knie und riss seinen Gürtel ab und zog mit einem allmächtigen Tara seine Hose herunter. Er stieß ein leises Stöhnen aus, er war schon auf halbem Weg und sie hatte noch nicht einmal angefangen. Sie nahm seine Eier in eine Hand und begann, sie langsam zu massieren, während sie mit der anderen begann, langsam seinen harten Schwanz zu pumpen. Sie nahm den Kopf in ihren Mund, ihre Zunge schoss heraus, streichelte seine Vorhaut und neckte sie.

„Als ich das letzte Mal nachgesehen habe…“, keuchte er, „Brave Mädchen haben solche Sachen nicht gemacht.“ „Aber wie du gesagt hast“, sagte sie und kam nach oben, „ich bin böse.“ Sie drückte ihn mit dem Rücken auf den Teppichboden und kletterte darauf, ihre Nägel gruben sich in seine gut durchtrainierte Brust. „Ich glaube, ich mag dich schlecht…“ „Sshh…“, flüsterte Gabriella, „Bring mich nicht dazu, dich zu würgen…“ Er hob interessiert eine Augenbraue, aber sie legte einen Finger auf seine Lippen. Als er ihren Finger in seinen Mund nahm, konnte er nicht anders, als den süßen Geschmack ihres Honigs darauf zu bemerken.

„Nun, Sir“, sagte sie mit leiser und heiserer Stimme, „füllen Sie mich.“ Sie trennte ihre schlanken Schenkel, führte ihn in sich hinein und stieß einen Schrei aus, als sie beide fast augenblicklich zum Orgasmus kamen. Er rieb ihre Becken aneinander, seine männlichen Hände streichelten ihre geschmeidigen Brüste, während sie ihre Finger zu ihrer erregten Klitoris gleiten ließ. Eine feste Brustwarze in seinen Mund nehmend, saugte er mit aller Macht und unfähig, ihr länger zu widerstehen, kam Gabriella mit brutaler Kraft. Da hörten sie es.

Ein höfliches Husten. Gabriella fiel von ihm herunter, Honig tropfte von ihren Schenkeln, als er vor Demütigung ebenfalls kam und über den Teppich schoss. "Jamie!" "Was ist los?" "Es ist nicht so, wie es aussieht…" "Es sieht verdammt noch mal so aus!" Wütend drehte sich Jamie um und floh aus dem Gebäude. Gabriella griff nach ihrer Kleidung und zog sie taumelnd an. Ihr Büro stank nach Sex.

Schweigend stand ihr Boss auf und ging in sein Büro. Auf ihrem Computerbildschirm erschien eine kleine IM. 'morgen selbe Zeit?' Gabriella zögerte. 'Ich freue mich darauf.'..

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