... jetzt sind es schon 15 Jahre ...…
🕑 32 Protokoll Protokoll FickgeschichtenHeißes Blues Wochenende
Freitag
Es war Wochenende und Jo (leider wieder ohne Marita) war wieder einmal zu Besuch, um ein wenig zu entspannen. Normalerweise, wenn wir uns trafen, gingen wir auf den Kiez in Hamburg oder in Berlin und besuchten dann meistens einen Irish-Pub oder ein Konzert.
Auch wenn ich schon länger mit Anja zusammen war, hatten sich Anja und Jo noch nicht persönlich kennengelernt. Mal am Telefon gequatscht, aber mehr nicht.
Das sollte sich daher an diesem Wochenende ändern....und wie!
Wir quatschten immer viel über unsere derzeitigen Frauen und unsere Ex-Frauen, und natürlich auch über unser ausgiebiges Sexleben. Dabei kippten wir uns ganz schön einen hinter die Binde (wir tranken Korn und Bier) und Anja wollte sich unser Gerede auch nicht mehr nüchtern mit anhören und sagte plötzlich zu uns: "Hey Jungs, bekommt eine Frau hier eigentlich nix zu trinken bei euch ?"
Wir schauten uns kurz an, aber dann stand ich sofort auf, um ihr ein Glas aus dem Schrank zu holen.
Nachdem ich ihr Glas das zweite mal gefüllt hatte und sie auch das zweite auf Ex gelehrt hatte fragte ich: "Auch ein Bier dazu?"
Anja bejahte dies mit einem energischen Kopfnicken.
Na dann, dann konnte der Abend ja richtig durchstarten. Nach ein paar Stunden hatten wir sämtliche unwichtigen Themen durch und unterhielten uns nun noch über Sex. Die Gespräche zwischen ihr und Jo wurden immer lockerer. Ich hielt mich raus und begann die Situation freudig zu beobachten.
Jo schwärmte gerade wieder mal davon, wie geil er es findet, dass Anja solche prallen großen Titten hat. Natürlich hatte ich ihm früher schon mal das ein oder andere Foto von ihr gezeigt. So machen das Kumpels halt untereinander. Während er so redete und ich die Situation beobachtete, bemerkte ich, dass Anja immer wieder auf seine Hose schaute.
Kurz darauf wurde mir klar warum, denn Anja sagte, mit einem dicken Grinsen im Gesicht: "Sorry Jo, wenn ich kurz unterbreche, aber hast du grad einen Steifen?"
Jo schien das scheinbar selber nicht bemerkt zu haben und schaute etwas überrascht bevor er antwortete: "Ja sicher, wie soll ich denn keinen Steifen bekommen, wenn ich die ganze Zeit an deine Titten denken muss".
Provokativ antwortete Anja schnippisch: "Ach ja...und nu? Zeig mal her...ich sehe ja gar nix".
"Aber gerne doch"! kam die Antwort sehr schnell zurück.
Jo öffnete seine Hose und lies seinen fetten und prächtigen Schwanz frei. Sein Schwanz stand nun aufrecht und verlangte nach mehr. Anja warf mir unbemerkt einen kurzen Blick zu. Sie wollte sich nur noch schnell bei mir absichern.
"Hey...schon nicht schlecht!" meinte Anja grinsend beim Blick des prallen und steifen Gemächts von Jo.
"So so...du darfst auch gerne mal anfassen, wenn du willst" erwiderte Jo mit geilem Gesichtsausdruck.
Ich lehnte mich entspannt zurück und sah zu, wie Anja ihre Finger um seinen dicken Schafft legte und fest zupackte. Jo konnte sein Stöhnen nicht unterdrücken und er schloss die Augen und legte sogar den Kopf in den Nacken. In Anjas Gesicht konnte ich eine Mischung aus Provokation und Erregung lesen und sie begann, grinsend, Jos Schwanz zu wichsen.
Dabei schaut Anja ihm zu, wie er stöhnend den Kopf in den Nacken legte und sich, so schien es, nicht traute seine Augen zu öffnen. Vielleicht weil er dachte, dass Sie es das Wichsen beenden würde. Sie wichste seinen steifen Schwanz nun immer schneller.
Die Vorhaut streifte dabei immer wieder über seine dicke glänzende Eichel und kaum hatte es begonnen, hörten wir auch schon ein lautes Stöhnen und sahen beide das Zucken in seinem Schwanz.
Jo kam zum Orgasmus. Dennoch hörte Anja nicht auf zu wichsen. Mit einem Grinsen, nach dem Motto, dir zeig Ichs aber, wichste sie immer weiter. Selbst als der weiße Saft aus seiner Eichel spritzte und über ihre Hand lief, macht sie weiter und verteilte seine weiße, warme Ficksahne über seinen ganzen Schwanz. Auch sein Sack glänzt nun unter Feuchtigkeit der Spermaladung, die vom Schwanz herunter tropfte .
Ein paar Stöße später war es vorbei. Anja lies von Jos Schwanz ab und schaute ein wenig auf ihre, von seinem Sperma, völlig eingesaute Hand. Anja hob ihre Hand und leckte die Ficksahne genüsslich ab, während Jo mit seinem vollgesauten Schwanz in der Hand in Richtung des Badezimmers verschwand.
Kaum hatte Jo den Raum verlassen, wendete sich Anja in meine Richtung. Sie kniete auf der Couch neben mir und ihre Hand glitt sofort in meine Jogginghose, um meinen Schwanz zu fassen und zu wichsen.
"Oh man du geile, verfickte Stute!"
Wieder grinste Anja und sagte; "Da hast du aber so recht!"
Dabei wichste sie weiter und härter.
Ich öffnete den Bund meiner Hose und lies meinen steifen Riemen ins freie. Im selben Moment verschwand meine Eichel auch schon zwischen ihren Lippen und Ich schaffe es genauso wenig wie Jo, ein Stöhnen zu unterdrücken. Man war das Geil. Und das Jo gleich wieder kommen würde, machte es noch erregender.
"Mach weiter....du kleine Sau. Jo kommt auch gleich wieder " .
Sie blies weiter und sah mich mit ihren wundervollen Augen von unten an. Wieder dieses schelmische Grinsen.
"Oh ja....sehr geil. Hoffentlich!" sagte sie und schob ihre Lippen wieder weit über meinen Schwanz bis tief in ihren Hals. Ihre eine Hand umfasste meinen Schafft und wichste mich, die andere knetete meine Eier. Dabei schob sie ihr prachtvolles Hinterteil nach oben und ich platze fast vor Geilheit .
Meine Hände begannen sich mit ihren Arschbacken zu beschäftigen als Jo ins Wohnzimmer kam. Er schaute kurz erstaunt, erlang aber schnell die Fassung wieder und ohne seinen Blick von der Szene abzuwenden, setzte er sich wieder neben uns auf die Couch.
Nur das Jo nun schräg hinter Anja saß, mit einem freien Blick auf meinen Schwanz und ihrem Arsch. Offensichtlich war er mit dieser Position höchst zufrieden denn sein Schwanz war immer noch im Freien und bereits wieder knüppelhart. Ganz unverhohlen begann er, hinter Anja sitzend, sein Ding zu wichsen.
Nachdem Anja das bemerkt hatte, wollte Sie wohl die Situation nicht sofort ausweiten. Sie hörte auf zu blasen, richtete kurz ihre Bluse, deren Knöpfe es kaum schaffen, diese geilen strammen Titten im Zaum zu halten.
Warf Jo einen ernsten und geilen Blick zu und meinte: "Wir wollen es ja mal nicht übertreiben. Pack dein Ding schön wieder ein und schenk "Mama" noch mal nach"
Zwar beschwerte sich Jo kurz mit einem "Och Menno...es fing ja gerade an Lustig zu werden!" aber Jo gehorchte.
"Ja ja...is klar, ihr geilen Böcke denkt immer nur ans Ficken. Das sag ich schon mal vorab. Ficken gibt es vielleicht später." kam von Anja.
Man sah Jo die Enttäuschung im Gesicht an. Als hätte man einem Kind den Lutscher geklaut.
"Du darfst dann vielleicht auch mal" ergänzte Anja und knutschte kurz mit Jo.
In meinem Kopf explodierten die Gedanken und wir drei brauchten jetzt noch einen Korn.
Die nächste Stunde verging wieder, wie unter zivilisierten Menschen. Wir redeten über Gott und die Welt . Zwischenzeitlich nutzte Jo, die Gelegenheit, als Anja zur Toilette ging, um mir zu versichern, wie beeindruckt er war. Natürlich war ich stolz, dass meine Anja ihn so geil machte.
Er sagte: "Jetzt hat deine Anja mir einen abgewichst und ich hab ihre dicken Titten immer noch nicht richtig gesehen, verdammt ."
Das war korrekt, da hatte er recht.
"Immer mit Ruhe, Jo, der Abend ist ja noch Jung. Und falls du es nicht mit bekommen hast, du Blödi´, Anja sagte doch deutlich – ihr geilen Böcke denkt immer nur ans Ficken!"
Er sah mich fragend an, als hätte ich ihm gerade eröffnet, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt.
"Alter, was 'n los, du kapierst grad nix oder?" fragte ich Jo: "Das heißt doch, das Ficken noch vielleicht drin ist, du Nase".
Ich konnte jetzt förmlich sehen, wie die Gedanken durch seinen Kopf schossen. Gut das er keine Zeit hatte, den offensichtlich sehr versauten Gedanken, weiter zu spinnen. Denn Anja kam zurück zu uns.
Nach weiteren 10 Minuten, einer weiteren Runde Bier und Korn, bemerkte ich, wie Anja immer wieder zu mir rüber sah und dabei ihre Brüste zusammenpresste, als wollte sie mich geil machen. Die Bestätigung folgte sofort.
Sie flüsterte mir ins Ohr: "Ich bin geil auf dich. Ich will von dir gefickt werden. Los komm mit!"
Sie zog mich an den Armen hoch und es schien sie nicht kümmern, ob Jo noch saß oder mit aufstand.
"Hallo Süße, wir haben noch einen Gast! Was ist mit Jo?"
"Jo kann ja mitkommen" kam als knappe, aber deutliche Antwort.
Jo nickte genau wie ich. Insgeheim war mir klar, was das bedeuten sollte.
Sie zog mich sehr schnell ins Schlafzimmer und kaum waren wir da, wurde Jo auch schon sehr energisch sein Platz zugewiesen.
"Da in Ecke auf dem Sessel, von da kannst du meinetwegen zusehen." sagte Anja zu Jo.
"Alter, wenn du rumsaust machst du es auch sauber!" ergänzte ich mit einem Grinsen im Gesicht.
Anja zog mich aufs Bett und unsere Klamotten waren in einem Wimpernschlag weg und zum Ersten mal an diesem Abend sahen wir beide, was meine Frau drunter trug und das war Spektakulär. Sie trug diesen BH, der nach vorne offen war und ihre Brüste noch mehr betonte.
Frech und keck schauten die großen Titten nach vorne, als wollten sie jeden Schwanzträger herausfordern. Über ihre Hüften zogen sich zwei dünne schwarze Streifen die einen Tangaslip hielten. Kurz darunter begann die Spitze der halterlosen Nylonstrümpfe.
Ich kam kaum zu Atem von diesem erotischen Anblick, da fiel auch schon der Tanga und gab den Blick frei auf ihre vollständig rasierte, wunderschöne, rosa Spalte, die nass glänzte. Sie warf mich auf den Rücken, kniete zwischen meinen Schenkeln und begann meinen Schwanz hart zu lutschen.
Dafür war nicht mehr viel erforderlich, ich war zum Platzen geil. Ich denke, es war ihr durchaus bewusst, dass sie in dieser Position ihren prallen Arsch genau in Jos Richtung rekelte, der gar nicht schnell genug aus seine Klamotten kommen konnte .
Es musste der perfekte Anblick sein, wie dieser Zuckerarsch fest und prall vor seinen Augen den Blick auf ihre nasse , kleine Fotze und auf ihr enges Poloch frei gab. Ich hatte Mühe nicht schon abzuspritzen, weil ihre Technik mir den Schwanz zu lutschen einfach genial war, kaum zu beschreiben, aber meine Anja verpasste mir regelmäßig geile und tiefe Blowjobs.
Mein Fickriemen wurde hart wie Beton, als sie richtig loslegte. Als ich kaum noch konnte lies sie meine dicke Eichel aus ihrem Blasmaul rutschen, stieg über mich und schob sich, in der Hocke sitzend, meinen Ständer in ihr enges, nasses und geiles Fickloch. Die Bewegungen ihrer Hüfte machten mich wahnsinnig .
"Oh ja, fick meinen Schwanz, meine geile Ficksau. du bist der Hammer!"
"Gefällt dir das, du geiler Bock. macht dich das geil, du geile Sau?"
"Oh ja, Baby, beweg deinen Arsch!".
In diesem Moment entschloss sich mich jedoch, es noch nicht so schnell enden zu lassen.
Also schob ich sie sanft von mir runter, legte sie auf den Rücken und drang wieder in ihre Spalte ein. Es war so geil sie zu ficken. Dabei konnte sie geil ihre festen Titten bearbeiten.
Das war es immer, aber heute noch einen Ticken geiler. Wir waren so geil, dass wir Jo völlig vergessen hatten. Und auch so geil dass es uns egal war, dass er mittlerweile neben ihr auf dem Bett lag und seinen harten und fetten Schwanz wichste.
Ich sah dann, dass ihre rechte Hand sich scheinbar automatisch seinen Fickreimen gegriffen hatte und ihn wichste, während ich mit immer härteren Stößen diese triefend nasse Spalte fickte. Der Anblick, wie meine Anja diesen Riemen wichste und mit geschlossenen Augen immer lauter und hemmungsloser Stöhnte, war zu viel für mich.
Ich spritze heftig ab. Ich pumpte jeden einzelnen Tropfen Ficksahne heiß und nass in sie hinein. Ich spürte, dass sie noch lange nicht soweit war, aber ich konnte es nicht mehr halten. Als ich fertig war, lies ich mich an ihre Seite fallen, küsste und massierte ihre Brüste.
Als ich wieder aufschaute, bemerkte ich, wie Jo bereits mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln lag und ihr die, mit Ficksahne gefüllte Fotze leckte. Ich wusste, dass ihr das sehr gefiel und nahm sie in den Arm und dabei ihrer Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu ziehen.
Das alles machte Anja nur noch geiler, Sie drehte mir den Kopf zu und sagte leise und unter stöhnen: "Ich muss noch mal gefickt werden . Ich brauch jetzt einen Schwanz im Loch, der mich durchfickt!"
Da ich ja gerade abgespritzt hatte, blieb mir eine Antwort übrig und grinste dabei: "Von wem denn, ich habe gerade erst abgespritzt! "
Anja stöhnte auf, weil Jo ihr immer noch tief und intensiv die Fotze leckte.
"Dann wird Jo mich doch wohl ficken müssen!"
Die Worte schlugen in unseren Ohren ein, wie ein Hammerschlag. Jo und ich wussten beide, was nun zutun war. Ich hielt sie fest im Arm und massierte ihr die Titten noch intensiver . Jo kniete sich zwischen ihre Schenkel und drückte seine fette, pralle Eichel an die feucht, zuckende Fotze meiner Frau.
Jo drückte seinen Schwanz tief in ihr Fickloch. Laut stöhnte meine kleine Stute auf, als er in ihr war und begann sie zu ficken. Erst langsam, dann härter und schneller. Ich fasste ihre Schenkel und zog sie zu mir. Immer weiter spreizte ich damit ihre Fotze und klatschend schlugen seine dicken Eier gegen ihren Arsch. Ja das gefiel ihr und sie lies sich hemmungslos gehen – Anja wollte nur noch gefickt werden.
Sie sah mich an und sagte: "Du geiler Bock schaust zu, wie Jo mich fickt. Du geile Sau lässt mich von Jo fremdficken!"
Mit diesen Worten schob sie Jo von sich runter und drehte sich auf alle vier und wir wussten sofort, dass Anja jetzt von hinten hart geknallt werden wollte. Jo tat ihr genau diesen Gefallen. Sie schob ihr Blasmaul dabei über meinen Schwanz und lutschte mich so schnell wieder hart, dass mein Schwanz fast geplatzt wäre. Immer wieder nannte sie mich - du geiles Dreckschwein - versauter geiler Bock - .
"Du genießt es wieder, du Sau. Du stehst drauf zu sehen, dass ich fremdgefickt werde!"
Anja ging nun auf Ganze und erhob sich mit ihren ganzen Körper, sodass sie nun Aufrecht vor Jo kniete. Sein Schwanz steckte noch tief in ihr und seine Hände griffen von hinten nach ihren Titten. Sie lies ihren Kopf nach hinten auf seine Schulter sinken, warf mir einen grinsenden Blick zu und flüsterte dann in sein Ohr so das ich es hören konnte.
"Fick mich in den Arsch, du geiles Schwein. Schieb mir deinen Fickschwanz in meinen Arsch"
Mit diesen Worten lies sie sich wieder nach vorne, auf alle viere, fallen und präsentierte ihm ihren geilen Fickarsch. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Arschbacken und ich konnte in ihrem Gesicht den Moment ablesen in dem Jo in sie eindrangt. Was für ein geiles versautes Stück dachte ich mir.
Immer tiefer und härter drang er nun in ihr enges Arschloch, bis er sie genauso hart fickte, wie vorher ihre Fotze. Jedoch war sie so eng, dass er das nicht lange aushielt. Mit einem lauten Grunzen pumpe Jo ihr Arschloch voll mit seinem Saft. Nach ein oder zwei Stößen zog Jo seinen schlaffer werdenden Schwanz ganz aus ihr raus und lies sich neben sie sinken.
Gerade als Anja sich auch fallen lassen wollte hatte ich aber noch was zu sagen. Ich hielt sie fest , presste ihren Arsch gegen meinen Schwanz.
"So so, du willst also in den Arsch gefickt werden!" sagte ich zu ihr und schob im selben Moment meinen Schwanz tief in ihr gedehntes und vollgespritztes Arschloch.
"Na, du Schlampe, wie gefällt dir das " sagte ich immer wieder und fickte sie noch härter.
"Du geile Sau....ohhhh ja...ja fick mich du geile Sau...gibs mir "
Ich war jetzt soweit und befüllte ihre Arschfotze jetzt auch mit meinem Saft. Jetzt erst gestatte ich Anja, sich fallen zu lassen .
Wir lagen entspannt nebeneinander und ruhten uns nun aus. Anja lag zwischen Jo und mir und wir genossen den zurückliegenden Fick. Anjas Fotze und Arsch glänzten von ihrerm Saft und unserem Sperma.
Nach einiger Zeit wurde Jo wieder aktiv und richtete sich etwas auf. Er dreht Anjas Kopf zu sich und fing an, mit ihr zu knutschen. Ihre Knutscherei wurde immer heftiger. Ich wollte nun aktiv teilhaben und besuchte mit meinen Fingern ihre nasse uns vollgeschleimte Fotze und schob meine Finger hinein. Anja stöhnte, trotz Jos Zunge in ihrem Blasmaul, heftig auf.
Nach ein paar Minuten kroch ich zwischen Anjas Beine und leckte genüsslich ihre vollgesaute Fotze. Jo stoppte die Knutscherei mit Anja, richtete sich auf, kniete neben Anjas Kopf und schob ihr heftig seinen Schwanz ins Maul.
Dann begann Jo Anja im Maul zu ficken – erst langsam und sachte , dann immer heftiger, härter und tiefer. Ich beendete dann meine Leckerei, rutsche an Anja hoch und schob ihr meinen Schwanz ruckartig bis zum Anschlag in die Fotze und begann damit, sie heftig zu ficken.
Anja stöhnte immer stärker und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß heftig hin und her.
Nach weiteren Minuten tauschten Jo und ich die Plätze. Jo fickte Anja nun in ihre Fotze und ich fickte ihr schon vollgeschleimte Blasmaul.
Das dauerte etwas 10 Minuten und Jo schaute mich grinsend und fragend an: "Doppeldecker?"
"Klar!" war meine Antwort und ich zog meinen Schwanz aus Anjas Blasmaul und legte mich auf den Rücken. Jo bugsierte Anja bäuchlings über meinen Schwanz und mein Schwanz flutschte in ihre Fotze.
Jo kniete nun hinter Anja, setzte seinen Schwanz an ihrem Arsch an und rammte ihn heftig hinein. Nach kurzer Zeit fanden wir einen geilen und heftigen Fickrhythmus. Anja quiekte und stöhnte im Wechsel.
So fickten wir einige Minuten und Jo äußerte den Wunsch auf Lochwechsel. Ich stimmte dem zu. Jo zog seinen Schwanz aus Anja und Anja erhob sich von meinem Schwanz. Dann drehte Anja sich und kam rücklings über mir und lies meinen Schwanz in ihren Arsch gleiten.
Jo setzte seinen Schwanz an Anjas Fotze an und stieß zu. Auch jetzt fanden wir einen geilen Fickrhythmus. Ich knetete dabei noch Anjas Titten und Jo knutschte dabei mit Anja.
Nach weiteren 10 Minuten heftigen Fickens kam Anja zum Orgasmus und spritze unsere Schwänze mit ihrem Fotzensaft voll.
Jo und ich waren dann auch soweit, aber in die unteren beiden Ficklöcher wollten wir nicht abspritzen. Wir wollten in ihr geiles Fickmaul spritzen. Wir legten Anja dazu auf den Rücken und wir knieten links und rechts von Anjas Fickmaul. Wir wichsten noch drei- vier mal unsere Schwänze und spritzen dann alles in ihr Fickmaul. Zwei volle Ladungen waren jetzt zu sehen und Anja schluckte brav alles runter.
Wir ruhten uns danach etwas aus. Ich überlegte und fragte dann Anja und Jo, ob wir uns etwas frisch machen wollten und zusammen duschen gehen sollten. Ich hatte natürlich andere Gedanken dabei und grinste innerlich.
Beide stimmten dem zu und wir stand auf und gingen ins Badezimmer. Wir stellten uns in die große Dusche und brausten uns ab. Anja fing wieder mit Jo an zu knutschen und ich fingerte an ihrem Arsch. Nach ein par Minuten drückte ich Anja an ihren Schultern runter, sodass sie mit ihrem Blasmaul Jos Schwanz erreichte. Sie fing sofort an zu blasen.
Jo schaute mich an und sagte dann zu mir: "Du, Andy, ich muss mal pissen!"
"Und? Lass laufen!" erwiderte ich energische.
"Echt? Sicher?" fragte Jo.
"Klar! Piss der Schlampe ins Maul! Anja steht drauf. Und ich übrigens muss auch pissen!" sagte ich und fing an, Anja auf den Kopf zu pissen.
Jo lies es jetzt einfach laufen und man hörte Anja ordentlich schlucken.
"Schluck...du Sau.....schluck Jos Pisse!" raunte ich Anja an und Anja gehorchte.
Als Jo und ich mit dem Pissen fertig war, lutschte Anja noch seinen und meinen Schwanz sauber und erhob sich dann wieder. Danach duschten wir uns dann endgültig ab und machten uns dann wieder auf den Weg ins Schlafzimmer. Dort fickten wir dann noch bis zum nächsten Morgen (Samstag) weiter.
Samstag
Am Samstagvormittag wachten wir gegen 11:00 Uhr auf und verbrachten den Tag mit Frühstück und viel Gequatsche. Natürlich lehnte Jo die Einladung von Anja auf zwei weitere Blow-Jobs nicht ab. Anja kniete sich dann immer zwischen Jos Beine, blies seinen Schwanz heftig und immer sehr tief und lies sich die Ficksahne immer tief in ihren Hals spritzen und schluckte alles runter. So nett behandelt man liebe Gäste, dachte ich mir so und grinste dabei innerlich.
Gegen 17:00 Uhr wollten wir drei uns dann auf den Weg zum Down Town Blues Club in Hamburg machen. Ein geiles Konzert mit geiler Blues-Mukke stand auf dem Programm.
Ich wollte fahren, Anja sollte auf dem Beifahrersitz ihren Platz einnehmen und Jo wollte hinten sitzen. Ich wusste auch warum Jo hinten sitzen wollte: er wollte natürlich mit Anjas Titten spielen und sie geil machen. Anja und ich hatten natürlich nichts dagegen.
Anja trug einen kürzeren dunklen Rock, halterlose Nylons und eine weiße fast durchsichtige Bluse. Dazu geile rote Unterwäsche und High-Heels. Jo und ich waren ganz leger gekleidet. Hose und Hemd und Sneakers. Nach einer 45 minütigen Autofahrt, der Jo hin und wieder mit Anjas Titten spielte und auch ihren Nacken manchmal krauelte, kamen wir im Stadtpark an und parkten das Auto.
Wir stiegen aus und gingen hinein. Kurz noch an der Kasse den Eintritt gelöhnt (Jo lud uns ein) und schon machten wir uns auf den Weg nach vorn an die Bühne. Bei den Konzerten standen wir immer an der linken Seite an einem Stehtisch. Jo und ich standen und Anja bekam einen Thekenhocker. Sie saß also etwas erhöht zwischen uns.
Jo fragte uns, was wir trinken wollten und machte sich dann auf den Weg zum Tresen und holte die Getränke. Anja bekam Sekt, Jo trank ein Hefeweizen mit Alkohol und ich eines ohne. Gut eine Stunde noch und das Konzert sollte beginnen. Der Saal füllte sich ziemlich schnell und nach gut einer halben Stunde war der Saal brechendvoll.
Als das Konzert mit einer Verspätung von 15 Minuten begann, grölte die ganze Menge und war sofort auf vollen Blues-Touren – wie wir drei auch. Ich wurde dann irgendwann richtig geil und meine Hand wanderte unter ihren Rock, ihre Beine spreizten sich sofort ein bisschen und ich streichelte ihre Fotze durch den hauchdünnen String.
„Noch geiler wäre jetzt ganz ohne Slip…“ schrie ich ihr ins Ohr.
Anja schaute mich kurz an und überlegte nicht lange und machte sich auf den Weg zur Damentoilette. Nach 10 Minuten kam Anja wieder und setzte sich wieder auf den Hocker.
Ich tippte Jo (der hatte bestimmt auch schon wieder eine Latte) auf die Schulter und zeigte auf Anjas Rock. Er verstand sofort und seine Hand verschwand nun ebenfalls unter ihrem Rock. Anja holte plötzlich einmal tief Luft, denn Jo musste wohl mit seinen Fingern in ihrer Fickspalte gelandet sein.
Nun hatten auch einige, neben uns und hinter uns, stehenden Männer gesehen, wie wir unsere Hände unter ihren Rock geschoben hatten. Man konnte es ihnen ansehen, dass sie dies ebenfalls gerne getan hätten. Ich gab Anja einen geilen Zungenkuss und meine Hand wanderte erneut an ihre Fotze.
Ich spürte, wie nass sie bereits war. Ich schob meine Finger in ihre Fotze und sofort spreizte sie ihre Beine noch weiter. Immer mehr Männer wurden aufmerksam und beobachteten uns. Jo wechselte mich beim Knutschen ab. Schließlich fingerte ich sie immer heftiger, ihr Stöhnen wurde lauter und dann kam sie stöhnend und zuckend.
Ihre Hände kneteten unsere Schwänze im Gleichklang. Unsere Riemen gefielen Anja und ich denke, sie hätte gerne beide Schwänze an Ort und Stelle geblasen und leergesaugt.
Das Konzert nahm seinen Lauf und gegen 23:00 Uhr war dann Schluss.
Natürlich waren wir immer noch total aufgegeilt und Jo und ich hatten richtig Bock, Anja zu besteigen. Anja wollte bestimmt auch noch unbedingt ficken. Aber wo? Outdoor kam heute nicht in Frage. Wir wollten eine gewisse Gemütlichkeit dabei erleben.
Ich machte daher den Vorschlag, noch in die frivole Bar "Cheers" in Hamburg zu fahren. Jo und Anja schauten sich an und stimmten dann dem Vorschlag ziemlich schnell zu.
Wir fuhren also los und ich befahl Anja, uns während der Fahrt (ich fuhr einen extra langen Umweg) ihre Fotze zu zeigen. Sie zog also brav den Rock hoch, spreizte die Schenkel und fing an, sich selbst zu fingern. Ich schaltete die Innenbeleuchtung ein, damit Jo und die LKW-Fahrer, die ich überholte, was zu gucken hatten.
Als Anja das merkte, grinste sie mich an und knöpfte dann auch noch ihre Bluse auf! Als wir den nächsten LKW erreichten, fuhr ich direkt neben dem Führerhaus und hupte kurz. Dann hielt ich das Tempo des Lasters und befahl Anja, dass sie Bluse und BH ausziehen solle.
Sie schaffte es irgendwie, sich beides auszuziehen, während sie gleichzeitig weiter mit einer Hand ihre Fotze verwöhnte. Jo knetete dabei ihre festen Titten. Wir fuhren ein paar Minuten neben dem Truck, bis wir dann Richtung Hamburger Innenstadt abbiegen musste.
Anja saß immer noch nackt neben mir, nur High Heels und Strümpfe, mehr nicht.
Als wir an einer Ampel halten musste, stand rechts von uns ein Wagen mit vier jungen Männern drin. Anja wollte das Innenlicht ausmachen, aber das lies ich nicht zu, denn schließlich sollten die Typen was von ihr sehen.
Sie lehnte sich zunächst im Sitz zurück und stellte ihre Füße mit den High Heels aufs Armaturenbrett. Der Fahrer schaute rüber und ließ sein Auto dann ein bisschen nach vorne rollen. Sofort sah er, dass sie offenbar zumindest oben ohne im Auto saß! Ich beobachtete, wie er seine Entdeckung seinen Freunden mitteilte.
Anja bekam ebenfalls mit, dass die Männer aufmerksam wurden und lehnte sich ein wenig nach vorn, damit die Jungs ihre prallen Titten besser sehen konnten. Der Fahrer machte sein Fenster runter und rief irgendwas rüber. Anja grinste mich an und ließ ihre Scheibe dann ebenfalls runter. An der nächsten Ampel standen die dann wieder neben uns und der Fahrer rief: „Los, du geile Sau, zeig uns deine Titten mal richtig!“
Anja drehte sich zur Seite und streckte ihre Titten in Richtung Seitenfenster. Die Jungs nebenan johlten und feuerten sie an, mehr zu zeigen. Sie fragte mich, was sie machen soll. Ich antwortete, dass sie gern mehr zeigen darf. Also kletterte sie auf den Beifahrersitz, Oberkörper zu mir, und streckte ihren nackten Arsch aus dem Fenster. Als wir weiterfuhren, blieb sie so hocken und die Typen fuhren weiter direkt neben uns.
An der nächsten Ampel sprang der Fahrer aus seinem Wagen, kam zu unserem Wagen und fasste ihr sofort an ihren Arsch und zwischen die Beine. Dabei fragte er mich, wo wir gerade hinwollen. Ich sagte ihm, dass wir in eine frivole Bar fahren würden, um meine kleine Sau wieder so richtig fertig zumachen.
Die jungen Männer äußerten plötzlich den Wunsch, uns nachfahren zu dürfen. Wir schauten Anja an und Anja nickte zustimmend. Anja zog sich die Bluse wieder an und richtete ihre übrige Kleidung. Dann setzte sie sich zu Jo auf die Rückbank und begann mit Jo zu knutschen.
Wir fuhren weiter und der andere Wagen folgte uns tatsächlich. Wir parkten und gingen in das "Cheers" und die vier jungen Kerle folgten uns. Drinnen suchte Anja sich einen Platz am Tresen. Da war zwar nur noch ein Barhocker frei, aber die vier Männer, Jo und ich umringten sie.
Schnell bekamen wir etwas zu trinken und nach dem ersten Zuprosten hatte Anja schon einige Männerhände auf ihrem Körper. Die vier Jungs waren total begeistert von ihr. Sehr bald fing der erste an, ihre Bluse aufzuknöpfen, ein anderer griff ihr unter den Rock… nach ein paar Minuten standen zwei der Jungs hinter Anja und hielten ihre Arme fest. Der dritte zog ihr die Bluse von den Schultern, während der vierte ihre Schenkel auseinanderschob.
Ihr Rock hing ihr an den Hüften, die Beine waren weit gespreizt und dann holte einer der Typen seinen harten Schwanz raus. Er stellte sich zwischen ihre Schenkel und drückte seinen Ständer an ihre nasse Fotze. Anja und der Typ sahen mich fragend. Ich gab nickend den Startschuss für das, was jetzt folgen sollte. Gruppenfick mit meiner kleinen Fickschlampe. Der Typ fing sofort an, sie hart zu ficken. Hätten die anderen Anja nicht festgehalten, wäre vermutlich der Barhocker umgekippt!
Während der eine Anja fickte, hielten zwei andere ihre Arme fest. Der Vierte, Jo und ich standen neben ihr und hielten ihre Beine so weit wie möglich gespreizt. Anja kam langsam immer mehr in Fahrt und ihr Stöhnen wurde bei jedem Stoß lauter. Nach ein paar Minuten tauschten die Männer die Plätze, ohne das schon einer abgespritzt hatte.
So wurde sie fast eine halbe Stunde richtig schön hart durchgefickt. Immer, wenn wir merkten, dass Anja fast kam, tauschten wir die Positionen, sodass Anja nie ganz kommen konnte. Schließlich war sie so geil, dass sie von sich aus sagte, sie wolle jetzt in den Keller und dort weiter machen. Wir gingen also runter, sie blieb dabei nackt, so dass sich uns noch weitere Männer anschlossen.
Auf der Treppe hatte sie zwar Probleme, was an ihren Heels und ihrem Alkoholpegel lag, aber dann waren wir unten. Im Keller des Cheers waren die Feuchträume, die Séparée, die Spielwiesen, Glory Holes und die Sauna untergebracht. Der Zugang war durch einen Vorhang verschlossen.
In einem der Räume der Spielwiesen stand eine Bank, genau in der richtigen Höhe, mit zwei Ablagen für ihre Beine, ähnlich wie ein Gyn-Stuhl. Ich sagte zu Anja: "Los, Schlampe, leg dich da rauf!“
Sie war völlig enthemmt und legte sich auf den Rücken, die Beine in den Ablagen links und rechts. Ihr Kopf und ihre Fotze befanden sich damit beide in perfekter Höhe. Der kleine Raum war inzwischen voller Männer, außer den vier jungen aus dem Auto, Jo und mir sicher noch vier oder fünf weitere.
Fast alle hatten ihre Schwänze in der Hand und drängten sich um Anja. Sehr schnell stand der erste zwischen ihren Beinen und schob ihr seinen Ständer in ihre nasse Spalte. Die meisten anderen drängten sich um ihren Kopf, um ihr den einen oder anderen Schwanz in den Mund zu schieben.
Sie ließ sich willig durchficken und nahm jeden Schwanz in den Mund, der in Reichweite war. Die Männer wechselten auch jetzt immer wieder die Positionen, um nicht zu schnell zu kommen. Dennoch dauerte es nicht sehr lange, bis der erste ihr tief in den Mund spritzte.
Brav schluckte sie alles und lutschte dann sofort am nächsten. Einer nach dem anderen fickte sie durch und die Männer merkten sehr schnell, dass sie keine Rücksicht zu nehmen brauchten. Sie fickten ihre Fotze, ihren Mund und auch ihren Arsch so hart wie möglich, was Anja endlich diverse Orgasmen einbrachte!
Nach ca. zwei Stunden waren alle fremden Männer, Jo und ich gekommen, manche von uns auch öfter. Anja lag ziemlich fertig auf der Bank, nackt, die Strümpfe zerrissen, aus der Fotze und aus dem Arsch liefen noch Spermareste heraus und im Gesicht und auf den Titten klebten ebenfalls Spermareste. Sie schaffte es kaum, aufzustehen und musste von zwei Männern, Jo und mir gestützt werden. Dabei war natürlich noch mal die eine oder andere Hand an ihrer nassen Fotze.
Sie ging mit unsicheren Schritten in Richtung Damentoilette, als ein Mann sie ansprach: "Hey, ich hab gerade ein bisschen zugesehen und habe selten so etwas geiles wie dich erlebt!"
Anja hatte sich mittlerweile ein wenig erholt und fing nun an, sich mit ihm zu unterhalten. Die meisten der Typen verzogen sich nach und nach. Jo und ich lauschten der Unterhaltung von Anja und dem Typen. Schnell machte der Typ ihr klar, dass sie noch nicht fertig sei.
Er drängte Anja zurück in den Raum mit der Bank und dort musste sie sich dann neben die Bank stellen und sich nach vorne beugen. Anja stützte sich mit den Armen auf, streckte ihren Arsch raus und spreizte ihre Beine. Der Mann holte seinen harten Schwanz raus, während Jo und ich mich vor Anja stellten, sie festhielten und mit ihr im Wechsel knutschten.
Wir sahen dann den Ständer des Mannes und dachten sofort, oh Gott, die arme kleine Sau! Das Teil war riesig, 25 cm lang und mindestens 6 oder 7 cm dick. Anja sah das ja nicht, sondern schaute uns an. Als der Mann dann seinen Schwanz von hinten in sie bohrte, wurden ihre Augen groß und sie schrie auf.
Der Typ rammte ihr den riesigen Schwanz sofort bis zum Anschlag rein, packte ihre Hüften, hielt sie fest und begann, sie heftig zustoßen. Sie schrie und stöhnte, ob vor Geilheit oder vor Schmerzen, war nicht gleich erkennbar. Das machte Jo und mich erneut so geil, dass wir unsere Schwänze rausholten und Anja abwechselnd den Schwanz ins Maul schoben.
Jeder Stoß in ihre Fotze wurde dadurch direkt auf unsere Schwänze übertragen. Sie wimmerte und stöhnte, bis der Mann plötzlich aufhörte und seinen megagroßen Schwanz rauszog. Ich dachte einen Moment lang, er wolle die Position tauschen. Tatsächlich schien er einen Moment zu überlegen. Aber dann packte er Anja sehr hart an ihren Hüften, setzte seinen feuchtglänzenden Riesenschwanz zwischen ihren Arschbacken an und begann zuzudrücken.
Ich glaube, normalerweise hätte sie sich gewehrt, aber sie war schon sehr gut "angeheitert", sehr aufgegeilt und schon ziemlich fertig, fast schon willenlos. Dennoch schrie sie auf, und diesmal ganz sicher vor Schmerzen, als der Mann ihr seinen Ständer in den Arsch drückte! Sie stöhnte, schrie und wand sich, aber sein Griff war eisern.
Der Typ stieß immer härter zu, sie winselte und stöhnte, lutschte aber glücklicherweise zwischendurch auch immer wieder an unseren Schwänzen. Ihr Stöhnen wurde so heftig, dass man nicht mehr unterscheiden konnte, ob sie einen Orgasmus hatte oder einfach nur heftige Schmerzen. Nach ein paar Minuten hämmerte der Mann sein Rohr immer schneller in ihren Arsch und schließlich kam er mit einem wilden Schrei. Seine Ladung landete tief in Anjas Arsch und im selben Moment spritzten Jo und ich nacheinander unsere Ficksahne in ihr Gesicht und in ihren Mund!
Der Typ zog seinen immer noch beachtlichen Schwanz aus ihrem Arsch und stellte sich vor Anja. Dann schob er das Riesenteil ins Maul und sie lutschte diesen Schwanz sauber. Anja befreite ihn von den Überresten aus ihrem Arsch und von der Ficksahne und schluckte alles runter. Dann verzog sich der Typ.
Man war das ein geiler Samstagabend. Wir waren alle fix und fertig und total befriedigt. Aber wir waren auch froh, dass dieser hammergeile Gangbang nun auch zu Ende war. Anja wurde sehr heftig und hemmungslos benutzt. Insgesamt absolut geil.
Wir kleideten uns an und gingen zum Auto. Ich wieder ans Steuer und Anja und Jo setzten sich auf die Rückbank. Ich konnte mir schon vorstellen, was da noch so passieren sollte. Tatsächlich ging nach kurzer Zeit das Knutschen und das Fummeln wieder los. Mehr passierte im Auto aber nicht. Als wir zu Hause ankamen, stiegen Jo und Anja aus und ich fuhr das Auto in die Garage.
Wir gingen nach oben in die Wohnung und machten es uns auf der Couch noch gemütlich. Ich schenkte Jo und mir einen schottischen Whisky als Absacker ein. Anja ging schon einmal ins Bad und machte sich für die Nacht bereit. Jo und ich zogen uns im Wohnzimmer schon einmal die Hosen, Hemden und Socken aus. Wir saßen dann nur noch in Unterhosen auf der Couch.
Als sie wieder kam, hatte Anja nur ein dünnes Nachthemd an. Das machte uns doch wieder geil und ich befahl Anja, auf die Knie zu gehen. Jo und ich zogen die Unterhosen aus und ich winkte Anja mit dem Finger zu uns.
"Los, du geile Gangbang-Schlampe, komm her und blas noch einmal unsere Schwänze, bevor wir zu Bett gehen!" befahl ich Anja.
Anja gehorchte und unsere Schwänze verschwanden im Wechsel in ihrer Maulfotze. Immer langsam und bis zum Anschlag – Deep-Throat vom Allerfeinsten.
Nach gut 10 Minuten waren wir soweit und Jo und ich schossen unsere Ficksahne nacheinander tief in ihren Hals. Erst Jo, dann ich. Anja hatte ordentlich Mühe, die Mengen an Ficksahne zu schlucken. Aber Anja schaffte das.
Dann gingen wir zu Bett und schliefen erschöpft nebeneinander ein. Am Sonntag schliefen wir bis ca. 14:00 Uhr. Und wie verbrachten wohl wir den Sonntagnachmittag? Natürlich mit hemmungslosem und versautem Sex, wobei auch der Water-Sport nicht zu kurz kam.
Jo fuhr dann am Montag wieder heim und versprach mir (bzw. uns) ein genauso geiles Wochenende mit ihm und Marita.
Ich kann nur sagen, bleibt an meinen Geschichten dran.
Es folgen noch sehr viele geile und versaute Erlebnisse.
Bis bald.....euer Andy
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