Mein geiles Leben ..... ab jetzt zu Zweit .... 025

Erotische Geschichte von reifermann63
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... jetzt sind es schon 15 Jahre ...…

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Es ist soweit....endlich! Frühstück mit Nina...

Gute 2 Wochen waren seit dem geilen Blues-Wochenende in Hamburg vergangen und Anja hatte diese Woche Frühschicht. Ich hatte keinen Bock auf die Arbeit und dachte mir, so 1 bis 2 Wochen "Urlaub auf gelben Schein" würden mir jetzt gut zu Gesicht stehen.
Anja stand gegen 04:00 Uhr auf und ich sagte ihr im Halbschlaf, dass ich nicht zur Arbeit gehen würde. Ich würde gegen 06:00 Uhr in der Firma bei meinen Kollegen anrufen, um mich Krank zu melden.
Anja grinste mich an und sagte zu mir: "Dann wünsche ich dir einen schönen Vormittag."
Weil ich danach sofort wieder einschlief, bekam ich auch nicht viel mehr mit.
Um 06:00 Uhr klingelte dann mein Wecker, ich stand auf und schnappte mir mein Telefon.
Ich rief bei den Kollegen an und melde mich ab. Zudem sagte ich noch, dass ich mich nach dem Arzttermin erneut melden würde.
Das war somit erledigt und gegen 08:00 Uhr würde ich mich dann auf den Weg zum Arzt machen. Das heute ein Scheißwetter war, entschloss ich mich mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Also blieb noch ein wenig Zeit, um mir zwei Becher Kaffee zu aufzubrühen.
Nachdem ich den Kaffee getrunken hatte, musste ich mich fertig machen, schnappte mir den Regenschirm und machte mich auf den Weg zum Bus..
Boah....war das heute ein Scheißwetter. Es schüttete wie aus Eimern.
Um 08:10 Uhr war ich beim Arzt und kam gegen 08:30 Uhr dran. Ich klagte meinem Hausarzt meine Problem und er sagte dann zu mir, dass er mich erst einmal für zwei Wochen rausnehmen würde und ich sollte mich ein wenig schonen. Ich wr erleichtert. Zwei Wochen zusätzlicher "Urlaub", grinste innerlich und ging.
Da ich noch keine Lust hatte, heim zu fahren, entschloss ich mich, bei Edeka Hayunga noch einen Kaffee zu trinken und vielleicht zwei halbe Brötchen zu essen. Ich traf gegen 09:00 Uhr bei Edeka ein und bestellte mir einen Kaffee und zwei halbe belegte Brötchen. Ich bezahlte und setzte mich ans Fenster.
Als ich so aus dem Fenster schaute, sah ich plötzlich Nina aus dem Auto aussteigen. Sie sah mich da sitzen und winkte mir freudestrahlend zu. Ich winkte zurück und zeigte ihr an, doch bei mir vorbeizukommen. Nina schaute im Café vorbei und begrüßte mich einer herzlichen Umarmung und einem Küsschen auf die Wange.
Noch einmal zu Erinnerung
Nina, ca. 170 cm groß und ungefähr 75 kg, war leicht mollig, schon leicht ergraute und wellige Haare, die meistens zu einem Zopf gebunden waren, geilen runden Arsch und geilen Titten, was man gut unter den Klamotten erkennen konnte. Nina war Altenpflegerin und arbeitete Halbtags.
Nina schien diese Woche entweder Urlaub oder auch eine AU zu haben, denn sonst wäre sie eigentlich zur Arbeit gewesen. Egal dachte ich mir, umso besser. Wir quatschten ein wenig und ich bat Nina, doch nach dem Einkaufen wieder zurück zu kommen. Wir könnten dann ja noch einen Kaffee zusammen trinken. Nina stimmte dem zu und verschwand zum Einkaufen.
Nach gut 45 Minuten kam Nina wieder. Ich stand auf und holte zwei Kaffee. Ich setzte mich wieder und wir fingen an zu quatschen. Wie sich jetzt herausstellte hatte Nina zwei Wochen Urlaub. Bei unserer Unterhaltung musste ich immer wieder in Ninas Gesicht und auf ihre Titten sehen.
Das war der Moment, indem ich so dachte, dass es jetzt an der Zeit wäre, Nina irgendwie zum Ficken zu bekommen. Also überlegte ich mir auf die schnelle eine Vorgehensweise, um dies in die Tat umzusetzen.
Der Plan reifte schnell in meinem Kopf und von nun an galt es. Wir hatten den Kaffee aus und wir wollten aufbrechen. Es regnete immer noch. Was hatte ich ein Glück, denn Nina fragte mich, ob ich mitfahren wolle. Dann würde ich nicht so nass werden. Ich nickte freudestrahlend.
Ich half Nina beim Tragen der Tüten und wir stiegen zügig ins Auto ein. Der Rückweg dauerte dann nur ca. 10 Minuten. Auch nach dem Aussteigen half ich ihr beim Tragen der Tüten. Sie schloss deren Wohnung auf und ich stellte die Tüten in den Flur.
"Vielen Dank, Andy. Kann ich mich irgendwie erkenntlich zeigen?" fragte Nina mich: "Du hast den Kaffee bezahlt und mir beim Tragen der Tüten geholfen!"
"Du hast mich doch schon mitgenommen, aber wenn du unbedingt möchtest, kannst du mich ja morgen früh zum Frühstückskaffee einladen!" war meine schnelle und gut überlegte Antwort.
Nina nickte freudestrahlend, konnte sie doch mir gegenüber erkenntlich zeigen. Diese Zustimmung von Nina passte überaus gut zu meinem Vorhaben. Ich grinste innerlich und sah mich auf dem richtigen Weg. Wir einigten uns auf 08:00 Uhr. Wir freuten uns auf das gemeinsame Frühstück und ich ging nach oben.
Der restliche Tag verging ganz entspannt mit Netflix und Paramount+ und am Nachmittag kam Anja wieder von der Arbeit nach Hause. Wir tranken gemeinsam Kaffee und aßen ein paar Kekse dazu.
Ich berichtete ihr von Nina und was ich vor hatte. Anja war zuerst etwas beleidigt, dass ich alleine zu Nina gehen wollte, um mit Nina zu ficken. Aber ich überzeugte sie, dass es beim ersten Mal besser wäre, Nina alleine zu verführen und zu vögeln. Danach würde ich sie dann mitnehmen und wir könnten dann vielleicht einen geilen Vierer veranstalten. Von Emma wusste Anja allerdings jetzt noch nichts – grins.
Gegen 20:00 Uhr ging Anja dann zu Bett, weil sie ja früh raus musste. Ich blieb noch bis 22:00 Uhr auf und zog mir ein paar Pornos rein. Dann ging auch ich zu Bett. Mit Anja ficken wollte ich diesem Abend nicht mehr. Ich freute mich schon sehr auf den nächsten Tag und schlief dann ein.
Am nächsten Morgen, Anja war bereits weg, stand ich gegen 07:00 Uhr auf, ging unter die Dusche und machte mich für das Frühstücksdate mit Nina fertig. Danach trank ich noch einen Cappuccino. Um 07:55 Uhr ging ich dann runter und klingelte bei unseren Nachbarn. Die Tür ging auf und Nina begrüßte mich ganz herzlich.

Meine Güte, hatte Sie sich schön aufgestylt, die Haare toll gemacht und dieser Lippenstift, der Ihren Mund so sehr betonte, mir wurde bei dem Anblick ganz anders, was sich auch in meiner engen Jeans bemerkbar machte. Dazu dann dieser unsagbar scharfe Körper.
Sie trug ein sexy enges und kurzes, vorne mit einer Knopfreihe versehenes Kleid, dass ihre frauliche Figur sehr betonte. Außerdem konnte ich keinen BH erkennen und starrte regelmäßig auf Ihre beiden prallen Kugeln, die sich mir im Ausschnitt entgegen streckten. Ich denke, es war Ihr längst aufgefallen, wohin sich mein Blicke richteten. Mir fiel zudem auf, dass Sie sich auch immer wieder die Beule in meiner Hose an sah.
Nina bat mich herein und begrüßte mich mit einer ebenso herzlichen Begrüßung und mit s auf die Wange wie gestern bei Edeka. Diesmal kam aber noch etwas dazu. Erstens spürte ich ihre geilen Titten durch das Kleid und zweitens roch Nina richtig sexy und geil und drittens....Nina musste meinen harten Schwanz durch die Jeans spüren. Da war ich mir sehr sicher.
"Nina, du duftest aber sexy...gefällt mir sehr!" sagte ich zu Nina und lächelte sie an.
"Dankeschön, lieber Nachbar, das kann ich nur erwidern!" antwortete Nina freudestrahlend und etwas schüchtern: "Komm herein und geh ins Wohnzimmer und setz dich!"
Nina hatte den Frühstückstisch hübsch gedeckt und mit Blümchen auf dem Tisch. Ich war etwas überrascht, denn es standen auch zwei Sektgläser auf dem Tisch.
Ah ja...sehr gut...dachte ich mir...läuft doch prima. Aber ich wollte heute nichts übertreiben.
Ich setzte mich und Nina setzte sich an meine rechte Seite.
Sie schenkte den Sekt ein und prostete mir zu: " Prösterchen, Andy, auf eine weiterhin gute Nachbarschaft mit euch und uns ein leckeres Frühstück! Guten Appetit! Lass es dir schmecken! Ich hoffe ich habe nichts vergessen."
"Dankeschön, Nina, das wünschen wir uns auch und dir auch einen guten Appetit. Schmeckt mit bestimmt....bestimmt alles da und alles sieht sehr lecker aus!" antwortete ich und ergänzte dann noch: "Du siehst auch sehr lecker aus..."
Nina errötete etwas schüchtern, fing sich aber sofort wieder und schenkte mir den Kaffee ein. Wir begannen mit dem Frühstück und genossen die Speisen, die Nina aufgetischt hatte.
Nach etwas mehr als einer Stunde, es war jetzt ungefähr Halb-Zehn, hatten wir unser Frühstück beendet. Nina bat mich zur Couch und nahm die beiden Sektgläser und den Sekt mit.
Wir setzten uns nebeneinander auf die Couch und Nina fragte mich, ob ich denn noch Sekt mögen würde. Die Flasche wäre ja nun angebrochen. Sie lachte und ergänzte, dass wir die Flasche ja noch leeren müssten.
Ich nickte zustimmend und ich dachte so bei mir – warte es ab, du Luder, heute habe ich dich und ich ficke dich durch. Ich lachte ebenfalls und stieß mit Nina an.
"Auf uns!" kam aus Ninas Mund und sie lächelte erneut und zwinkerte mich an.
Ich antwortet schelmisch: " Ja, Nina, auf uns!"
Als wir die Gläser geleert hatten, stellten wir dies auf den Tisch und quatschten wieder. Wir sprachen über alles und jedem. Irgendwann rutschte Nina dichter an mich heran und ich legte meinen Arm um sie und legte meine Hand auf ihre linke Schulter. Nina war jetzt sehr nervös, glaubte ich zu wissen, denn sie zitterte etwas.
Nina legte dagegen ihre Hand auf mein Bein und fing an, es zu streicheln. Jetzt war es soweit und ich hatte Nina da, wo ich sie haben wollte. Ich hob meinen linken Arm, setzte ihn an ihrem Nacken an und fing an, diesen zu kraulen. Nina begann, wie ein Kätzchen zu schnurren. Auch ihre Streicheleinheiten wurden intensiver und rutschten immer mehr in Richtung meines Schwanzes.
Ich stoppte das Kraulen und legte meinen linken Arm jetzt ganz um Nina herum und rutschte mit meiner linken Hand in ihren Ausschnitt, schob die Hand auf ihre linke Titte und begann damit, diese zu streicheln.
Nina stöhnte kurz auf, ihre Hand rutschte in meinen Schritt und griff nach meinem Schwanz. Mit meiner rechten Hand drehte ich ihren Kopf in meine Richtung, schaute ihr sehr tief in die Augen. Ich kam ihrem Mund immer näher.
Sie öffnete ihren Mund und wir begannen mit dem Küssen. Erst zaghaft und sachte. Unsere Zungen fanden sich und vollführten einen regelrechten Tanz. Das Knutschen wurde immer heftiger. Dabei bewegte ich meine rechte Hand zu ihrer rechten Titte und knetete diese durch das Kleid hindurch. Nina stöhnte nun heftiger.
Sie unterbrach jetzt das Knutschen, schaute mir in die Augen und hauchte mir ins Ohr: "ICH WILL DICH...JETZT...HIER! FICK MIT MIR!"
"Ich will dich auch, Nina, du bist so geil!" erwiderte ich geil und setze das Knutschen mit ihr fort. Ich beendete das Knutschen abrupt und wir veränderten die Positionen.
Nina setzte sich sich auf meinen Schoß und sie schob mir wieder ihre Zunge bis zum Anschlag in den Mund. So knutschten wir ein paar Minuten. Dabei griff ich Nina an die Titten, griff aber auch unter ihrem Kleid an den Arsch (Nina hatte nicht mal einen Slip an) und an die Beine.

Nachdem sich unsere spielenden Zungen voneinander gelöst hatten, begann ich, ihr das Kleid zu öffnen und ihre Titten zu liebkosten. Sie schloss ihre Augen, ließ ihren Kopf nach hinten fallen und genoss meine zärtlichen Berührungen.

Meine Hände kneteten ihre Titten und ich ließ meine Zungenspitze immer wieder über ihre mittlerweile harten Nippel wandern. Nina streifte sich ihr Kleid über ihrer Schulter ab und ließ es auf den Fußboden fallen.
Nach endlosen intensiven Knutschen setzte ich Nina behutsam auf die Couch, streichelte mit meinen Händen ihre Titten und wanderte mit seiner Zunge ihren Körper hinunter zu ihrem Schritt.

Sie lehnte sich mit ihrem Rücken gegen die Couchlehne und spreizte ihre Schenkel und ich vergrub meinen Kopf in ihrem Schritt und verwöhnte sie mit meinen Lippen. Meine Zunge leckte immer wieder über ihren Kitzler während sie ihren Kopf in den Nacken nahm, ihre Augen schloss und durch ihren leicht geöffneten Mund ein langer Seufzer entwich. Ihr Gesichtsausdruck drückte totale Geilheit aus.

Nina war ab jetzt nur noch williges Fleisch! Mit meiner rechten Hand knetete ich abwechselnd ihre Brüste, während ich mich förmlich an ihrer Fotze festsaugte und mit meiner Zunge ihren Kitzler massierte. Immer wieder drang meine Zunge in sie ein und sie gab sich mir ganz hin.

In diesem Zustand durfte ich anscheinend alles machen, was ich wollte. Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen und stützte sich mit einer Hand auf der Couch ab während sie mit der anderen Hand meinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückte, sodass sie mich noch tiefer spüren konnte.

Dann nahm ich meinen Finger und drang langsam in sie ein. Sie stöhnte nur noch, als ich meinen Finger leicht in ihr bewegte und an ihrem Kitzler saugte. Unter meinen Berührungen schmolz sie förmlich dahin, während ich meine Finger in ihr hatte. Ich wusste anhand der Bewegungen ihres Beckens und an ihrem schneller werdenden Atem, dass sie fast ihren Orgasmus erreicht hatte.

Dann ließ ich von ihr ab, stellte mich vor Nina und zog mich aus. Sie lag weiterhin mit gespreizten Schenkeln vor mir und ich sah in ihren Augen einen wollüstigen Blick, als ihr mein geschwollener Schwanz förmlich entgegen sprang.

Sie beugte sich leicht nach vorne, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und massierte meinen Penisschaft. Dann öffnete sie ihre Lippen und schob sich meinen Schwanz ganz in ihrem Mund!

Nina hatte nun meinen Schwanz im Mund ich konnte nur noch staunen und zusehen, wie Nina meinen Schwanz lutschte. Ich hörte das schmatzende Ploppen ihrer Lippen, als sie meinen Schwanz immer wieder aus ihrem Mund gleiten ließ, nur um ihn dann wieder in ganzer Länge zu verschlingen.

Nina, die ich dort nackt, mit weit gespreizten Schenkeln und den Fingern an ihrem Kitzler, auf der Couch sah und spürte, war eine absolute geile und willige Nachbarin. Als Nina dann einige Zeit mit der Zunge meine Schwanzspitze umkreiste, löste sie sich von mir und legte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch.
Ich nahm meinen prallen Schwanz in die Hand, spuckte einmal drauf und verrieb die Spucke, setzte ihn an ihrer nassen Fotze an und stieß mit langsamen Bewegungen meinen Schwanz zwischen Ninas nassen Schamlippen.

Nina hielt sich an meiner Schulter fest und dann begann ich immer tiefer in sie einzudringen. Sie nahm ihren Kopf in den Nacken, schloss ihre Augen und genoss mit voller Hingabe meine Stöße.
Immer wieder stieß ich meinen Schwanz in Ninas wollüstigen Körper. So geil hatte ich sie nicht erwartet. Sie ließ ihre Finger zu ihrer Perle gleiten und massierte sich selber während ich nun hart zustieß.

Bis zum Anschlag versenkte ich meinen Schwanz in Ninas nasse Fotze. Sie umschlang mich mit ihren Beinen und rutschte ein wenig nach vorne, um meinen Schwanz vielleicht noch ein wenig tiefer spüren zu können. Ihr Stöhnen wurde nun immer ein wenig lauter und als ich mich über sie beugte, steckte ich ihr meine Zunge in den Mund.

Das minderte die Lautstärke ihres Stöhnens aber kaum. Meine Hände kneteten ihre Brüste so stark, dass es ihr eigentlich schon schmerzen müsste. Aber ihr Stöhnen und ihre Bewegungen wurden dadurch anscheinend immer verlangender.

Inzwischen hämmerte ich meinen Schwanz förmlich in sie hinein, während sie vor Erregung kaum noch atmen konnte! Sie nahm meinen Schwanz nun in voller Länge in sich auf.
Ich stellte mir kurz die Frage, warum Nina sich ohne Gummi von mir ficken lies.
Nina war jünger als ich...eine Frau, die vielleicht die Pille gar nicht mehr nimmt. Sie konnte sich doch nicht von einem anderen durchvögeln lassen, ohne zu verhüten.
Mir war die Antwort egal. Ich war sterilisiert und von daher konnte überhaupt nichts passieren und ich hämmerte meinen Schwanz mit unverminderter Intensität in Ninas Fotze.

Dann zog ich meinen Schwanz langsam der Länge nach aus ihren Körper heraus und setzte mich neben Nina auf die Couch. Ich drückte Nina vor mich auf den Fußboden. Sie kniete jetzt vor mir, nahm meinen Schwanz in die Hand und lutschte ihn genüsslich von der Wurzel bis zur Spitze ab.

Nun saugte sie ihren eigenen Fotzensaft von meinem Schwanz. Dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor mich, nahm meinen Schwanz und ließ sich förmlich von mir aufspießen. Ganz langsam setzte sie sich auf meinen Schoss und drückte meinen Schwanz mit ihrem Gewicht gleichmäßig in sich hinein.
Dann spreizte ich mit meinen Händen ihre Pobacken und stieß meinen harten Schwanz immer wieder in ihrem Unterleib, während sie sich mit ihren Beinen leicht abstützte. Durch die Wucht meiner Stöße bewegten sich Ninas großen Titten immer hin und her. Dann nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrem Hintereingang. Ich sollte Nina gleichzeitig an ihrer Arschfotze verwöhnen. Sehr geil.

Nina hechelte nur noch und ich feuchtete einen Finger an und drang langsam in Ninas Rosette ein. Ganz langsam schob ich ihn tiefer in ihren Hintern, während sie mich weiter heftig ritt.
Das Stöhnen von uns beiden wurde nun heftiger und wir steckten uns gegenseitig unsere Zungen in den Mund. Mein Finger drang nun immer heftiger in das enge Poloch von Nina ein. Wie geil musste Nina sein, dass sie mir das erlaubte?

Nina richtete sich auf, nahm ihre Finger und rieb sich ihren Kitzler. Sie atmete immer heftiger und stöhnte, sodass sie es nicht mehr lange aushalten würde. Mit einem riesigen Orgasmus entlud sich ihre Erregung und ich hoffte jetzt, dass ich mein Sperma in ihre Fotze oder in ihren Mund pumpen dürfte.

Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, stand ich auf, nahm meinen Penis in die Hand und wichste mich selbst. Sie rieb mit ihren Fingern noch ihre nasse Fotze und schon nach kurzer Zeit wurden mein Atem und meine Bewegungen schneller.
Er stellte mich vor Nina, öffnete ihren Mund, stöhnte noch einmal kurz auf und spritzte ihr meine heiße Ficksahne ins Gesicht, in den Mund und auf ihre Zunge. Nachdem sie meine gesamte Ficksahne im Mund hatte, schluckte sie die ganze Menge herunter. Dann nahm sie meinen halbschlaffen Schwanz in Mund und lutschte ihn sauber.
Ich zog Nina schließlich zu mir hoch , umarmte sie und gab ihr einen herrlichen geilen Zungenkuss. Dabei drückte ich Nina ganz fest an mich. Dann stoppte ich den Zungenkuss.
Ich schaute Nina an und sagte zu ihr: "Das war geil. Du bist ein geiles Luder. Lass uns häufiger ficken! Willst du das auch?"
Nina nickte und sagte: " Oh ja, Andy.....das will ich auch!"
Wir setzten und auf die Couch und tranken noch einen Sekt. Dann wir schauten uns tief in die Augen und Nina griff erneut an meinen Schwanz. Sie begann damit, ihn langsam zu wichsen.
"Hey....due geiles Biest....was willst du denn?" fragte ich Nina.
"Ficken....ich will noch einmal mit dir ficken...jetzt!!" erwiderte Nina aufgegeilt.
"Gerne....aber nicht hier. Lass uns ins Schlafzimmer gehe!" antwortete ich.
Nina nickte und wir standen auf. Nina zog mich sachte am Schwanz ins Schlafzimmer und schubste mich aufs Bett. Dann kroch sie zwischen meine Beine und verwöhnte meinen Schwanz mit ihrem Mund.
Wir fickten noch eine weitere Runde, die ziemlich heftig war. Dabei fickte ich Nina auch in ihren Arsch und spritze meine Ficksahne in ihren Darm. Auch diesmal lutschte Nina zum Schluss meinen Schanz sauber.
Wir tranken noch einen Sekt im Bett und wir quatschten noch ein wenig. Wir sprachen über Thilo und Emma, die sie häufig beim Sex beobachten würde und über ihren sehnlichen Wunsch, aktiv dabei zu sein. Ebenso hätte sie den Wunsch noch mehr beim Sex zu erleben. Nina sprach von Gruppensex und über andere Dinge, die sie gerne ausprobieren würde.
Ich lächelte Nina zustimmend an und sagte ihr, dass das alles bestimmt möglich wäre. Sie könnte alles bald erleben. Nina und ich gaben uns einen geilen Zungenkuss. Wir standen auf und zogen uns an.
Bevor wir uns verabschiedeten, lud uns Nina noch zu ihrem Geburtstag ein, den sie in zwei Wochen feiern würde. Allerdings erst am Samstagabend, da am Freitag (ihr eigentlicher Geburtstag) die Familie zu Besuch wäre. Ohne auf die Antwort von Andrea zu warten, stimmt ich dem zu.
Ich ging dann nach oben und hüpfte unter die Dusche. Gegen 14:00 Uhr kam Andrea nach Hause. Wir tranken zusammen Kaffee und ich berichtete ihr vom geilen Vormittag bei und mit Nina. Andrea wurde dabei so geil, dass wir dann noch am Nachmittag zusammen fickten.
Zwei Wochen noch bis zum Geburtstag von Nina und ich machte mir Gedanken, wie wohl der Samstagabend verlaufen würde – ich hatte so meine Vorstellung und grinste.

Die Zeit bis dahin war ich ficktechnisch allerdings nicht ganz untätig.
Ich fickte fast jeden Tag mit Anja und traf mich einmal mit Vroni, ihrer Tjochter Maja und Gregor bei Vroni zu Hause und einmal alleine mit Claudia bei uns.
Zudem hatten wir auch einen geilen Vierer mit Tina und Markus bei uns zu Hause.
Ich kann euch sagen: Bei diesen Treffen ging es heftig zur Sache und sämtliche Ficklöcher wurden benutzt und abgefüllt.

Wie es weiterging wollt ihr wissen? Dann lest meine nächste Geschichte. Die kommt vielleicht bald.

Geile Grüße.....Euer Andy.

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